Der Polarfuchs


Roman - Politthriller über die Besetzung von Grönland

IM BUCHHANDEL ERHÄLTLICH!

Mein erster Roman - ein Politthriller über Grönland

Eine Insel. Eine Lüge. Eine Wahrheit, die die Welt ins Wanken bringt.

Grönland wird abgeriegelt.
Offiziell zum Schutz.
Inoffiziell verschwindet eine ganze Gesellschaft aus der Welt.

Als der grönländische Polizist Aputi Møller beginnt, über geheime Kanäle mit der Außenwelt zu sprechen, wird er zum Staatsfeind. Zur gleichen Zeit gerät Maya Torres, eine amerikanische Geheimdienstanalystin, ins Visier der Mächtigen, weil sie weiß, wie die Abschottung wirklich funktioniert. Und während Kriegsschiffe aufeinandertreffen und Bündnisse zu zerreißen drohen, versucht ein kleines Team internationaler Journalisten, die Wahrheit dorthin zu bringen, wo sie am gefährlichsten ist: ins Licht der Öffentlichkeit.

Zwischen militärischer Eskalation, politischer Erpressung und globaler Desinformation entscheidet sich, was stärker ist – Macht oder Glaubwürdigkeit.

Der Polarfuchs - Ein hochaktueller Polit-Thriller über Informationskriege, zerbrechende Allianzen und den Moment, in dem eine einzige Aussage genügt, um eine Weltordnung zu kippen.
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Wie entstand der Roman "Der Polarfuchs"?

Ich bin ein Fan von Politthrillern und Agentenserien. Ehrlich gesagt, streame ich gerne spannende und komplexe Serien. Politische Verstrickung mit Spannung und Überraschungen bzw. Wendungen finde ich sehr unterhaltsam.

Schon seit einiger Zeit verfolge ich in der Presse, wie der US Präsident Donald Trump sich am liebsten Grönland aneignen oder kaufen will. Ich habe mich selber gefragt, was könnte passieren, wenn Trump Grönland in einer Nacht und Nebenaktion besetzt, so wie er den venezuelischen Präsidenten Maduro entführt hat.

Und so habe ich mir gedacht, was kann schon schief gehen, außer dass niemand mein Buch kauft? Und nun ist es verfügbar im Buchhandel! Viel Spaß beim Lesen!

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LESEPROBE "DER POLARFUCHS"

Washington, D.C. — Situation Room


Der Situation Room war kein Raum der Dramatik. Er war ein Raum der monotone Macht. Bildschirme, Kabel, Männer und Frauen, die gelernt hatten, in Krisen nicht zu schreien.
Aber der Präsident… war nicht mehr ruhig.
Ein Berater trat an ihn heran.
„Sir, es gibt Hinweise, dass Journalisten einen lokalen Informanten evakuiert haben.“
Der Präsident lachte hart. Es war kein Humor. Es war Aggression.
„Dann haben sie die Grenze überschritten.“
Jack Keene stand am Rand, die Hände hinter dem Rücken, der Blick auf die Lagebilder. Er wusste, dass jeder Satz jetzt Gewicht hatte. Und er wusste, dass Schweigen Zustimmung wäre.
Keene sagte scharf: „Die Grenze wurde überschritten, als wir Grönland abgeschottet haben.“
Der Präsident ignorierte ihn.
„Finden Sie sie“, sagte er.
Ein anderer Berater sagte vorsichtig: „Sir, wenn es ein ziviles Boot ist—“
Der Präsident schnitt ihm das Wort ab. „Zivil? Sie handeln politisch. Das ist nicht zivil. Das ist feindliche Einflussnahme.“
Keene spürte, wie sich ihm der Magen zusammenzog. Diese Sprachverschiebung war gefährlich. Wenn Presse „feindlich“ wird, kann alles gerechtfertigt werden.
„Sir“, sagte Keene, kontrolliert, „Sie reden gerade davon, Journalisten als Gegner zu behandeln.“
Der Präsident fuhr herum. „Sie haben den Mann gestohlen.“
Keene: „Sie haben ihn gejagt.“
Der Präsident zeigte auf die Monitore. „Ich will Kontrolle.“
Keene: „Kontrolle über was? Über die Wahrheit?“
Der Präsidents Blick war kalt. „Über die Lage.“
Keene wusste: Er konnte ihn hier nicht überzeugen. Nicht im Sturm seiner eigenen Narrative. Aber er konnte vielleicht verhindern, dass der Sturm zu einer Welle wird, die nicht mehr stoppbar ist.
„Wenn wir ihnen nachstellen“, sagte Keene leise, „muss es absolut sauber sein. Kein Kontakt, der gefilmt werden kann. Kein Bild von US-Kräften, die ein ziviles Boot bedrängen.“
Der Präsident nickte minimal. Er hörte das Wort „Bild“. Er dachte in Bildern.
„Sauber“, sagte er. „Aber effektiv.“


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