Strukturwandel in Grevenbroich
Ausstieg aus der Kohle und Veränderung in der Stadt
Immobilien und Arbeitsplätze im Wandel
Am 22.11.2024 fand bereits die zweite Strukturwandelkonferenz im Einkaufszentrum Montanushof (Monti) statt. Die GFWS Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing Grevenbroich GmbH lud zusammen mit Bürgermeister Klaus Krützen ein. Es wurden neue Pläne und Entwicklungen vorgestellt und Fragen der Bürger und Unternehmen in Bezug auf den Strukturwandel, Wirtschaft, Immobilien und Arbeitsplätze beantwortet. Unsere Immobilienmakler Trevor Dunt und Michael Ruland waren vor Ort und informierten sich und tauschten sich mit den zahlreichen Gästen aus.
Jetzt beraten lassenStrukturwandel in Grevenbroich: Chancen durch den Kohleausstieg und IT-Innovation
Der Strukturwandel in Grevenbroich nimmt mit dem geplanten Kohleausstieg bis 2030 eine dynamische Wendung. Jahrzehntelang war die Stadt durch die Energiegewinnung aus Braunkohle geprägt. Doch das Ende dieser Ära markiert auch den Beginn einer neuen Phase: Grevenbroich positioniert sich zunehmend als Standort für Informationstechnologie. Unternehmen wie Microsoft und weitere IT-Dienstleister haben sich hier bereits angesiedelt und bringen eine zukunftsweisende Dynamik mit sich.
Wirtschaftliche Entwicklung
Der Kohleausstieg stellt Grevenbroich vor Herausforderungen, schafft aber auch Raum für Innovation. Die Ansiedlung von Microsoft ist ein Signal für andere Unternehmen der IT- und Technologiebranche. Grevenbroich profitiert von seiner zentralen Lage im Rheinischen Revier und guten Anbindungen an Ballungszentren wie Düsseldorf und Köln. Diese Standortvorteile ziehen qualifizierte Fachkräfte und neue Investitionen an. Lokale Unternehmen aus der Industrie und dem Mittelstand könnten durch IT-Kooperationen ebenfalls profitieren und neue Geschäftsfelder erschließen.
Einzelhandel im Aufschwung
Die wirtschaftliche Neuausrichtung wirkt sich positiv auf den Einzelhandel aus. Mit steigender Kaufkraft durch gut bezahlte IT-Arbeitsplätze wird die Innenstadt attraktiver. Neue Cafés, Restaurants und moderne Einkaufskonzepte könnten entstehen, um den Bedürfnissen der wachsenden, digital-affinen Bevölkerung gerecht zu werden. Gleichzeitig könnten digitale Lösungen wie smarte Bezahlsysteme und Online-Plattformen eingeführt werden, um den lokalen Einzelhandel zu stärken.
Wohnraum: Neue Impulse
Der Wandel der Wirtschaftsstruktur beeinflusst auch den Wohnraum. Grevenbroich muss zusätzlichen, attraktiven Wohnraum schaffen, um Fachkräfte und deren Familien anzuziehen. Dabei ist eine nachhaltige Stadtplanung essenziell, um bezahlbare Wohnungen, grüne Erholungsflächen und eine moderne Infrastruktur zu vereinen. Die Digitalisierung der Verwaltung könnte Bauprojekte beschleunigen und den Zuzug fördern.
Chancen des Strukturwandels in Grevenbroich
Der Kohleausstieg birgt für Grevenbroich Chancen, die weit über den Energiesektor hinausgehen. Mit der Ansiedlung von Microsoft und anderen IT-Dienstleistern wird die Stadt zum Knotenpunkt für digitale Innovation. Dieser Wandel stärkt nicht nur die Wirtschaft, sondern auch Einzelhandel, Wohnraum und die Lebensqualität insgesamt. Grevenbroich hat die Möglichkeit, sich von einer Industriestadt zu einem modernen Technologiestandort zu entwickeln – ein Modell für erfolgreichen Strukturwandel im Rheinischen Revier.
Wirtschaftliche Entwicklung
Der Kohleausstieg stellt Grevenbroich vor Herausforderungen, schafft aber auch Raum für Innovation. Die Ansiedlung von Microsoft ist ein Signal für andere Unternehmen der IT- und Technologiebranche. Grevenbroich profitiert von seiner zentralen Lage im Rheinischen Revier und guten Anbindungen an Ballungszentren wie Düsseldorf und Köln. Diese Standortvorteile ziehen qualifizierte Fachkräfte und neue Investitionen an. Lokale Unternehmen aus der Industrie und dem Mittelstand könnten durch IT-Kooperationen ebenfalls profitieren und neue Geschäftsfelder erschließen.
Einzelhandel im Aufschwung
Die wirtschaftliche Neuausrichtung wirkt sich positiv auf den Einzelhandel aus. Mit steigender Kaufkraft durch gut bezahlte IT-Arbeitsplätze wird die Innenstadt attraktiver. Neue Cafés, Restaurants und moderne Einkaufskonzepte könnten entstehen, um den Bedürfnissen der wachsenden, digital-affinen Bevölkerung gerecht zu werden. Gleichzeitig könnten digitale Lösungen wie smarte Bezahlsysteme und Online-Plattformen eingeführt werden, um den lokalen Einzelhandel zu stärken.
Wohnraum: Neue Impulse
Der Wandel der Wirtschaftsstruktur beeinflusst auch den Wohnraum. Grevenbroich muss zusätzlichen, attraktiven Wohnraum schaffen, um Fachkräfte und deren Familien anzuziehen. Dabei ist eine nachhaltige Stadtplanung essenziell, um bezahlbare Wohnungen, grüne Erholungsflächen und eine moderne Infrastruktur zu vereinen. Die Digitalisierung der Verwaltung könnte Bauprojekte beschleunigen und den Zuzug fördern.
Chancen des Strukturwandels in Grevenbroich
Der Kohleausstieg birgt für Grevenbroich Chancen, die weit über den Energiesektor hinausgehen. Mit der Ansiedlung von Microsoft und anderen IT-Dienstleistern wird die Stadt zum Knotenpunkt für digitale Innovation. Dieser Wandel stärkt nicht nur die Wirtschaft, sondern auch Einzelhandel, Wohnraum und die Lebensqualität insgesamt. Grevenbroich hat die Möglichkeit, sich von einer Industriestadt zu einem modernen Technologiestandort zu entwickeln – ein Modell für erfolgreichen Strukturwandel im Rheinischen Revier.

Was bringt der Strukturwandel in Grevenbroich?
Durch den Kohleausstieg verändert sich die Wirtschaft massive in Grevenbroich. Arbeitsplätze und Gewerbegrundstücke von RWE werden im großen Umfang frei. Bisherige Arbeitnehmer müssen umgeschult werden und neue qualifizierte Arbeitskräfte aus dem IT-Sektor ziehen nach Grevenbroich. Dafür muss Wohnraum geschaffen und bisherige Gewerbenutzungen angepasst werden. Michael Ruland und sein Team aus Immobilienmaklern steht hierfür zur Verfügung. Wir helfen nicht nur bei der Vermittlung von Wohnraum, sondern auch von Gewerbeflächen. Dabei arbeiten wir mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Grevenbroich zusammen.
Neubaugebiete und -Projekte in Grevenbroich
Die Stadt Grevenbroich erlebt einen bedeutenden städtebaulichen Wandel, der die Basis für ihre Zukunftsfähigkeit legt. Vor dem Hintergrund des Kohleausstiegs und der Ansiedlung neuer Wirtschaftszweige sind auch große Bauvorhaben geplant, die der Stadt zu einem moderneren und nachhaltigen Profil verhelfen sollen. Besonders im Fokus stehen dabei das Baugebiet "Am Mevissen" in Wevelinghoven und das Neubaugebiet "Am Gierather Weg" in Orken. Beide Projekte zielen darauf ab, neuen Wohnraum zu schaffen, die Infrastruktur zu modernisieren und die Attraktivität der Stadt zu steigern.
Baugebiet „Am Mevissen“ in Wevelinghoven
Das Baugebiet „Am Mevissen“ gehört zu den vielversprechendsten Wohnprojekten in Grevenbroich. Dieses Neubauprojekt, das sich in der Planungs- und Umsetzungsphase befindet, soll rund 260 Wohneinheiten umfassen und eine Mischung aus Einfamilienhäusern, Mehrfamilienhäusern und sozial gefördertem Wohnraum bieten.
Lage und Konzept des Neubaugebietes
Das Baugebiet erstreckt sich entlang der Hilmar-Krüll-Straße und Am Heyerweg. Durch die gute Anbindung an die umliegenden Stadtteile sowie an die überregionale Infrastruktur wie die Autobahnen A46 und A57, bietet die Lage eine ideale Balance zwischen ruhigem Wohnen und schneller Erreichbarkeit von Arbeits- und Freizeitmöglichkeiten. Das Konzept sieht außerdem großzügige Grünflächen, Spielplätze und eine verkehrsberuhigte Zone vor, um die Lebensqualität zu maximieren.
Nachhaltigkeit und moderne Planung
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der nachhaltigen Gestaltung. Die Stadt Grevenbroich plant den Bau energieeffizienter Gebäude und den Einsatz moderner Technologien wie Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen. Damit wird nicht nur dem wachsenden Bedarf an klimafreundlichem Wohnraum entsprochen, sondern auch ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet.
Vergabe und soziale Aspekte
Die Grundstücke sollen nach einem Punktesystem vergeben werden, das Familien und langjährige Bewohner der Region bevorzugt. Dieses Vorgehen fördert die soziale Kohäsion und unterstützt Familien bei der Verwirklichung ihres Eigenheims.
Neubaugebiet „Am Gierather Weg“ in Orken
Das Baugebiet „Am Gierather Weg“ in Orken wird als eines der ambitioniertesten Projekte in Grevenbroich betrachtet. Mit bis zu 1500 geplanten Wohneinheiten, Gewerbeflächen und einer umfangreichen Infrastruktur handelt es sich um ein Vorhaben mit XXL-Format, das Orken in den kommenden 15 Jahren nachhaltig verändern wird.
Dimensionen und Zielsetzung
Das Neubaugebiet erstreckt sich über eine Fläche von rund 30 Hektar östlich und westlich des Gierather Wegs. Ziel ist es, eine moderne und nachhaltige Siedlung zu schaffen, die sowohl Wohn- als auch Gewerbenutzung vereint. Neben Einfamilienhäusern und Geschosswohnungen sind Sonderbauten wie Nahversorger, Gastronomie, Dienstleister und Start-ups vorgesehen. Ergänzend dazu soll eine Kita entstehen, um die Bedürfnisse junger Familien zu decken.
Verkehrs- und Mobilitätskonzept
Ein zentraler Aspekt des Projekts ist die Verkehrswende. Das Gebiet soll weitgehend autofrei gestaltet werden, um die Umweltbelastung zu minimieren. Bewohner werden dazu angeregt, öffentliche Verkehrsmittel wie Busse und Züge zu nutzen. Besonders die Nähe zur Bahnstrecke, die über die Merkatorstraße erreichbar ist, spielt hierbei eine Rolle. Allerdings steht die Stadt vor der Herausforderung, alternative Mobilitätsangebote wie Shuttle-Services und einen verbesserten öffentlichen Nahverkehr zu schaffen, um die Erreichbarkeit des Bahnhofs sicherzustellen.
Soziale und ökologische Integration
Die Planung sieht grüne Treffpunkte, Spielplätze und eine nachhaltige Erschließung vor. Zudem wird eine neue Umgehungsstraße die Düsseldorfer Straße entlasten, was auch der bestehenden Bevölkerung zugutekommt. Die ökologische Integration soll durch Maßnahmen wie Begrünung, Regenwassermanagement und den Einsatz erneuerbarer Energien gewährleistet werden.
Herausforderungen und Kritik
Trotz der vielversprechenden Perspektiven gibt es auch kritische Stimmen. Die CDU hat sich bei der Abstimmung zur Rahmenplanung enthalten, da einige grundlegende Fragen ungeklärt sind. Besonders die Finanzierung der erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen, wie neuer Kita-Gruppen, Schulen und Nahverkehrsanbindungen, bleibt offen. Darüber hinaus werfen die geplanten 1500 Wohneinheiten mit rund 4000 potenziellen neuen Einwohnern Fragen zur Kapazität und Integration des neuen Stadtteils in das bestehende Umfeld auf.
Weitere Neubauprojekte und Perspektiven für Grevenbroich
Neben „Am Mevissen“ und „Am Gierather Weg“ sind in Grevenbroich weitere Bauprojekte geplant, die ebenfalls zur städtebaulichen Entwicklung beitragen:
„LindEck“ im Stadtzentrum: Hier entstehen 14 Einfamilienhäuser und 38 Wohnungen in moderner, energieeffizienter Bauweise. Dieses Projekt zielt auf eine urbane Verdichtung in zentraler Lage ab.
Campus Pillauer Weg: Mit 32 neuen Wohnungen wird dieses Modellprojekt ein Beispiel für nachhaltiges Wohnen und CO₂-neutrale Energieversorgung bieten.
Grönlandareal: Der Bau von 20 Wohnungen an der Vom-Rath-Straße zeigt, wie auch kleinere Bauprojekte zur Modernisierung und Aufwertung bestehender Quartiere beitragen.
Chancen und Herausforderungen des städtebaulichen Wandels
Die großen Neubauprojekte in Grevenbroich, insbesondere „Am Mevissen“ und „Am Gierather Weg“, zeigen, wie die Stadt auf die Herausforderungen des Strukturwandels reagiert. Mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit, moderner Infrastruktur und sozialem Wohnungsbau wird der Grundstein für eine zukunftsfähige Stadt gelegt. Gleichzeitig muss sich die Stadt mit wichtigen Fragen auseinandersetzen, darunter die Finanzierung der Infrastruktur, die Verkehrsanbindung und die Integration der neuen Quartiere in die bestehende Stadtstruktur.
Für die Einwohner von Grevenbroich bedeuten diese Projekte nicht nur eine Modernisierung ihrer Stadt, sondern auch neue Möglichkeiten in Bezug auf Wohnqualität und Lebensstil. Mit einer transparenten Bürgerbeteiligung und einer vorausschauenden Planung können diese Vorhaben zu einem Vorbild für nachhaltige Stadtentwicklung werden.
Baugebiet „Am Mevissen“ in Wevelinghoven
Das Baugebiet „Am Mevissen“ gehört zu den vielversprechendsten Wohnprojekten in Grevenbroich. Dieses Neubauprojekt, das sich in der Planungs- und Umsetzungsphase befindet, soll rund 260 Wohneinheiten umfassen und eine Mischung aus Einfamilienhäusern, Mehrfamilienhäusern und sozial gefördertem Wohnraum bieten.
Lage und Konzept des Neubaugebietes
Das Baugebiet erstreckt sich entlang der Hilmar-Krüll-Straße und Am Heyerweg. Durch die gute Anbindung an die umliegenden Stadtteile sowie an die überregionale Infrastruktur wie die Autobahnen A46 und A57, bietet die Lage eine ideale Balance zwischen ruhigem Wohnen und schneller Erreichbarkeit von Arbeits- und Freizeitmöglichkeiten. Das Konzept sieht außerdem großzügige Grünflächen, Spielplätze und eine verkehrsberuhigte Zone vor, um die Lebensqualität zu maximieren.
Nachhaltigkeit und moderne Planung
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der nachhaltigen Gestaltung. Die Stadt Grevenbroich plant den Bau energieeffizienter Gebäude und den Einsatz moderner Technologien wie Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen. Damit wird nicht nur dem wachsenden Bedarf an klimafreundlichem Wohnraum entsprochen, sondern auch ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet.
Vergabe und soziale Aspekte
Die Grundstücke sollen nach einem Punktesystem vergeben werden, das Familien und langjährige Bewohner der Region bevorzugt. Dieses Vorgehen fördert die soziale Kohäsion und unterstützt Familien bei der Verwirklichung ihres Eigenheims.
Neubaugebiet „Am Gierather Weg“ in Orken
Das Baugebiet „Am Gierather Weg“ in Orken wird als eines der ambitioniertesten Projekte in Grevenbroich betrachtet. Mit bis zu 1500 geplanten Wohneinheiten, Gewerbeflächen und einer umfangreichen Infrastruktur handelt es sich um ein Vorhaben mit XXL-Format, das Orken in den kommenden 15 Jahren nachhaltig verändern wird.
Dimensionen und Zielsetzung
Das Neubaugebiet erstreckt sich über eine Fläche von rund 30 Hektar östlich und westlich des Gierather Wegs. Ziel ist es, eine moderne und nachhaltige Siedlung zu schaffen, die sowohl Wohn- als auch Gewerbenutzung vereint. Neben Einfamilienhäusern und Geschosswohnungen sind Sonderbauten wie Nahversorger, Gastronomie, Dienstleister und Start-ups vorgesehen. Ergänzend dazu soll eine Kita entstehen, um die Bedürfnisse junger Familien zu decken.
Verkehrs- und Mobilitätskonzept
Ein zentraler Aspekt des Projekts ist die Verkehrswende. Das Gebiet soll weitgehend autofrei gestaltet werden, um die Umweltbelastung zu minimieren. Bewohner werden dazu angeregt, öffentliche Verkehrsmittel wie Busse und Züge zu nutzen. Besonders die Nähe zur Bahnstrecke, die über die Merkatorstraße erreichbar ist, spielt hierbei eine Rolle. Allerdings steht die Stadt vor der Herausforderung, alternative Mobilitätsangebote wie Shuttle-Services und einen verbesserten öffentlichen Nahverkehr zu schaffen, um die Erreichbarkeit des Bahnhofs sicherzustellen.
Soziale und ökologische Integration
Die Planung sieht grüne Treffpunkte, Spielplätze und eine nachhaltige Erschließung vor. Zudem wird eine neue Umgehungsstraße die Düsseldorfer Straße entlasten, was auch der bestehenden Bevölkerung zugutekommt. Die ökologische Integration soll durch Maßnahmen wie Begrünung, Regenwassermanagement und den Einsatz erneuerbarer Energien gewährleistet werden.
Herausforderungen und Kritik
Trotz der vielversprechenden Perspektiven gibt es auch kritische Stimmen. Die CDU hat sich bei der Abstimmung zur Rahmenplanung enthalten, da einige grundlegende Fragen ungeklärt sind. Besonders die Finanzierung der erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen, wie neuer Kita-Gruppen, Schulen und Nahverkehrsanbindungen, bleibt offen. Darüber hinaus werfen die geplanten 1500 Wohneinheiten mit rund 4000 potenziellen neuen Einwohnern Fragen zur Kapazität und Integration des neuen Stadtteils in das bestehende Umfeld auf.
Weitere Neubauprojekte und Perspektiven für Grevenbroich
Neben „Am Mevissen“ und „Am Gierather Weg“ sind in Grevenbroich weitere Bauprojekte geplant, die ebenfalls zur städtebaulichen Entwicklung beitragen:
„LindEck“ im Stadtzentrum: Hier entstehen 14 Einfamilienhäuser und 38 Wohnungen in moderner, energieeffizienter Bauweise. Dieses Projekt zielt auf eine urbane Verdichtung in zentraler Lage ab.
Campus Pillauer Weg: Mit 32 neuen Wohnungen wird dieses Modellprojekt ein Beispiel für nachhaltiges Wohnen und CO₂-neutrale Energieversorgung bieten.
Grönlandareal: Der Bau von 20 Wohnungen an der Vom-Rath-Straße zeigt, wie auch kleinere Bauprojekte zur Modernisierung und Aufwertung bestehender Quartiere beitragen.
Chancen und Herausforderungen des städtebaulichen Wandels
Die großen Neubauprojekte in Grevenbroich, insbesondere „Am Mevissen“ und „Am Gierather Weg“, zeigen, wie die Stadt auf die Herausforderungen des Strukturwandels reagiert. Mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit, moderner Infrastruktur und sozialem Wohnungsbau wird der Grundstein für eine zukunftsfähige Stadt gelegt. Gleichzeitig muss sich die Stadt mit wichtigen Fragen auseinandersetzen, darunter die Finanzierung der Infrastruktur, die Verkehrsanbindung und die Integration der neuen Quartiere in die bestehende Stadtstruktur.
Für die Einwohner von Grevenbroich bedeuten diese Projekte nicht nur eine Modernisierung ihrer Stadt, sondern auch neue Möglichkeiten in Bezug auf Wohnqualität und Lebensstil. Mit einer transparenten Bürgerbeteiligung und einer vorausschauenden Planung können diese Vorhaben zu einem Vorbild für nachhaltige Stadtentwicklung werden.
Ihr Immobilienmakler für Verkauf und Vermietung von Neubau in Grevenbroich
Michael Ruland und sein Team aus Immobilienmaklern sind Ihr Ansprechpartner für den Verkauf und die Vermietung von Neubau in Grevenbroich, egal ob Wohnraum oder Gewerbe.
info@michaelruland.de
02181-4936370
0173-6611732
Kontaktformularinfo@michaelruland.de
02181-4936370
0173-6611732

Neubaugebiet Gierather Weg Grevenbroich Orken



