einzelhandelsimmobilien vermieten
einzelhandelsimmobilien verkaufen
Ladenlokale, Fachmärkte, Verkaufsflächen und Handelsimmobilien

Einzelhandelsimmobilien professionell vermarkten

Einzelhandelsimmobilien sind Spezialimmobilien mit direktem Bezug zu Kundenfrequenz, Sichtbarkeit, Kaufkraft, Wettbewerb, Sortiment, Aufenthaltsqualität und Mietvertragsstruktur. Entscheidend ist nicht nur die Fläche, sondern die Frage, ob Standort, Grundriss, Schaufenster, Frequenz, Erreichbarkeit und Nutzung wirklich zur Zielgruppe passen.

Ich unterstütze Eigentümer, Vermieter und Verkäufer von Ladenlokalen, Verkaufsflächen, Fachmarktflächen, Nahversorgungsimmobilien, Showrooms, gemischt genutzten Geschäftshäusern und vermieteten Einzelhandelsobjekten mit professioneller Bewertung, strukturierter Vermarktung und qualifizierter Interessentenansprache.

Vermietung Ladenflächen gezielt an passende Handels- und Dienstleistungskonzepte vermitteln
Verkauf Einzelhandelsobjekte marktgerecht und käuferorientiert positionieren
Bewertung Ertrag, Lage, Mietvertrag, Frequenz und Drittverwendung analysieren
Vermarktung Exposé, Portale, Netzwerk, Blog, Social Media und 360 Grad

Einzelhandelsimmobilien: warum die richtige Strategie entscheidend ist

Der Einzelhandel steht unter starkem Veränderungsdruck. Onlinehandel, verändertes Konsumverhalten, Kostensteigerungen, Fachkräftemangel, Filialnetzanpassungen und neue Handelsformate verändern die Anforderungen an Ladenflächen. Gleichzeitig bleiben gut gelegene, funktionale und wirtschaftlich tragfähige Einzelhandelsflächen für viele Nutzer sehr interessant.

Für Eigentümer bedeutet das: Eine Einzelhandelsimmobilie darf nicht nur mit Fläche und Miete beworben werden. Sie muss als Standortlösung verstanden werden. Entscheidend sind Kundenfrequenz, Sichtbarkeit, Schaufensterfront, Barrierearmut, Grundriss, Liefermöglichkeit, Stellplätze, Sortimentsverträglichkeit, Umfeldnutzung und die Frage, ob der Standort zum Geschäftsmodell passt.

Wichtig: Bei Einzelhandelsimmobilien entscheidet die Mikrolage häufig stärker als die reine Quadratmeterzahl. Eine kleinere Fläche mit hoher Sichtbarkeit, guter Frequenz und passender Nachbarschaft kann für einen Nutzer wertvoller sein als eine größere, aber schlecht auffindbare Fläche.

Welche Einzelhandelsimmobilien ich vermarkte

Einzelhandelsimmobilien sind sehr unterschiedlich. Die Vermarktung einer kleinen Ladenfläche in Innenstadtlage folgt anderen Regeln als die Vermietung eines Fachmarkts, eines Nahversorgungsstandorts oder eines Geschäftshauses mit Wohnen und Gewerbe. Entscheidend ist immer, die passende Nutzergruppe zu definieren.

Ladenlokale

Verkaufsflächen in Stadtteilzentren, Innenstädten, Wohnquartieren und Nahversorgungslagen für Handel, Dienstleistung, Beratung oder kundennahe Konzepte.

Fachmarktflächen

Größere Handelsflächen für Filialisten, Fachmärkte, Discountkonzepte, Drogerie, Möbel, Tierbedarf, Sport, Freizeit oder sonstige spezialisierte Anbieter.

Nahversorgungsimmobilien

Immobilien für Lebensmittelhandel, Bäckerei, Apotheke, Drogerie, Kiosk, Paketdienst, Convenience, tägliche Bedarfe und ergänzende Dienstleistungen.

Showrooms

Präsentationsflächen für Marken, Küchenstudios, Badstudios, Möbel, Handwerk, Einrichtung, Technik, Mobilität oder beratungsintensive Produkte.

Geschäftshäuser

Gemischt genutzte Immobilien mit Ladenfläche im Erdgeschoss und Büro-, Praxis- oder Wohnnutzung in den Obergeschossen.

Investmentobjekte

Vermietete Einzelhandelsimmobilien, Teileigentum, Fachmarktzentren, Geschäftshäuser und gemischt genutzte Objekte für Kapitalanleger.

Einzelhandelsfläche vermieten: Nutzung, Frequenz und Konzept müssen zusammenpassen

Bei der Vermietung einer Einzelhandelsimmobilie zählt nicht nur, wer bereit ist, die höchste Miete zu zahlen. Entscheidend ist, ob das Konzept tragfähig ist und langfristig zur Immobilie passt. Eine Fläche für Modehandel, Gastronomie, Drogerie, Apotheke, Kosmetik, Hörakustik, Fitness, Beratung, Showroom oder Nahversorgung stellt jeweils andere Anforderungen.

Ein professioneller Vermietungsprozess beginnt deshalb mit einer klaren Flächenanalyse. Wie sichtbar ist die Einheit? Wie groß ist die Schaufensterfront? Gibt es Laufkundschaft? Ist eine Anlieferung möglich? Wie wirkt der Eingang? Gibt es Nebenflächen, Lager, Sozialräume oder Sanitärbereiche? Welche Nutzungen sind erlaubt und welche Nutzungen passen zur Umgebung?

Typische Prüfbereiche vor der Vermietung

  • Verkaufsfläche, Nebenfläche, Lagerfläche und Sozialräume
  • Schaufensterfront, Sichtbarkeit, Eingangssituation und Werbemöglichkeiten
  • Fußgängerfrequenz, Kundenwege, Nachbarschaftsnutzung und Umfeldqualität
  • Stellplätze, ÖPNV, Fahrradabstellplätze und Erreichbarkeit
  • Anlieferung, Warenannahme, Lagerlogistik und Zugangssituation
  • Energieausweis, Nebenkosten, Heizung, Kühlung, Lüftung und Beleuchtung
  • Baurecht, Nutzungsart, Konzessionen, Brandschutz und mögliche Auflagen
  • Mietvertragslaufzeit, Optionen, Indexierung, Staffelmiete und Ausbauzustand

Weitere Informationen zur Vermietung gewerblicher Flächen finden Sie auf meiner Seite zur Gewerbevermietung. Wenn es sich um Gastronomie, Café oder verkaufsnahe Food-Konzepte handelt, kann auch die Seite Gastronomie Immobilien relevant sein.

Einzelhandelsimmobilie verkaufen: Ertrag, Mietvertrag und Standortqualität zählen

Beim Verkauf einer Einzelhandelsimmobilie prüfen Käufer nicht nur Gebäude und Grundstück. Kapitalanleger achten vor allem auf Mietvertrag, Mieterlaufzeit, Bonität, Branchenrisiko, Miethöhe, Indexierung, Nebenkosten, Instandhaltungszustand und Drittverwendungsfähigkeit. Eigennutzer beurteilen die Immobilie danach, ob Lage und Fläche zum eigenen Geschäftsmodell passen.

Eine langfristig vermietete Einzelhandelsfläche kann für Investoren attraktiv sein, wenn Mieter, Mietvertrag und Standortqualität überzeugen. Eine freie Fläche kann für Eigennutzer oder neue Konzepte interessant sein, muss aber realistisch mit Nutzbarkeit, Umbaukosten, Genehmigung und Vermarktungsdauer eingeordnet werden.

Für Kapitalanleger

Relevant sind nachhaltige Miete, Mietvertragslaufzeit, Bonität des Mieters, Indexierung, Nebenkostenstruktur, Branchenrisiko, Instandhaltung und Drittverwendung.

Für Eigennutzer

Wichtig sind Sichtbarkeit, Frequenz, Grundriss, Standortimage, Kundenparkplätze, Umfeld, Umbaufähigkeit und die Frage, ob der Standort zur Marke passt.

Standortfaktoren bei Einzelhandelsimmobilien

Der Wert einer Einzelhandelsimmobilie hängt besonders stark von Standort und Nutzbarkeit ab. Eine Handelsfläche muss Kunden erreichen. Das kann über Laufkundschaft, gute Sichtbarkeit, Nahversorgung, Pendlerströme, Stellplätze, ÖPNV, Nachbarschaftsmieter oder ein starkes Stadtteilumfeld funktionieren.

Wichtige Standortkriterien

  • Mikrolage, Sichtbarkeit und Erreichbarkeit
  • Fußgängerfrequenz, Kundenströme und Aufenthaltsqualität
  • Schaufensterfront, Werbeflächen und Fassadenwirkung
  • Parkplätze, ÖPNV-Anbindung, Lieferzonen und Fahrradfreundlichkeit
  • Branchenmix, Nachbarschaftsnutzung und Konkurrenzsituation
  • Kaufkraft, Einzugsgebiet und Zielgruppenstruktur
  • Grundriss, Raumtiefe, Deckenhöhe und Barrierearmut
  • Nutzungsrecht, Baurecht, Genehmigungen und mögliche Auflagen
Praxisnah gedacht: Eine Einzelhandelsimmobilie kann in einer guten Stadt liegen und trotzdem schwer vermietbar sein, wenn Eingang, Sichtbarkeit, Zuschnitt oder Nutzungsmöglichkeiten nicht passen. Deshalb muss die Mikrolage immer objektbezogen analysiert werden.

Bewertung von Einzelhandelsimmobilien: welche Verfahren relevant sind

Einzelhandelsimmobilien werden je nach Nutzung, Vermietungsstand und Objektart bewertet. Bei vermieteten Ladenlokalen, Fachmärkten und Geschäftshäusern ist das Ertragswertverfahren meist besonders wichtig. Bei eigengenutzten oder freien Flächen können Vergleichswerte und Sachwertaspekte zusätzlich helfen.

Ertragswertverfahren

Das Ertragswertverfahren betrachtet nachhaltig erzielbare Mieteinnahmen, Bewirtschaftungskosten, Restnutzungsdauer, Liegenschaftszins und Bodenwert. Bei Einzelhandelsimmobilien sind außerdem Mietvertragslaufzeit, Mieterbonität, Branchenrisiko, Indexierung, Frequenzlage und Drittverwendungsfähigkeit besonders wichtig.

Vergleichswertverfahren

Das Vergleichswertverfahren kann eingesetzt werden, wenn vergleichbare Verkäufe oder marktnahe Vergleichsangebote vorliegen. Bei kleineren Ladenlokalen im Teileigentum, standardisierten Gewerbeeinheiten oder vergleichbaren Lagen kann dieses Verfahren eine wichtige Plausibilisierung liefern.

Sachwertverfahren

Das Sachwertverfahren kann ergänzend relevant sein, wenn Gebäude und Grundstück im Vordergrund stehen oder wenn ein Objekt nur eingeschränkt über Erträge vergleichbar ist. Es muss aber immer mit der tatsächlichen Marktgängigkeit abgeglichen werden.

Meine Einschätzung: Der rechnerische Wert allein reicht bei Einzelhandelsimmobilien nicht aus. Für eine gute Vermietung oder einen sicheren Verkauf müssen Standortqualität, Nutzung, Mietvertrag, Frequenz, Wettbewerb, Energie, Umbaufähigkeit und Nachfrage gemeinsam betrachtet werden.

Gutachterausschüsse, BORIS-NRW und Marktdaten

Für Grundstückswerte und Markttransparenz sind in Nordrhein-Westfalen die Gutachterausschüsse und BORIS-NRW wichtige Grundlagen. BORIS-NRW stellt unter anderem Bodenrichtwerte, Immobilienrichtwerte, Grundstücksmarktberichte und weitere amtliche Informationen zum Grundstücksmarkt bereit.

Bei Einzelhandelsimmobilien reicht der Bodenwert jedoch nicht aus. Besonders wichtig sind Mietertrag, Lagequalität, Nutzungsperspektive, Mietvertrag, Drittverwendungsfähigkeit, Frequenz und die Wettbewerbsposition der Fläche. Eine kleine Veränderung der Mikrolage kann bei Handelsimmobilien einen erheblichen Unterschied machen.

Ich kombiniere deshalb amtliche Daten mit einer objektbezogenen Marktanalyse. Dazu gehören verfügbare Vergleichsangebote, lokale Nachfrage, mögliche Nutzergruppen, Mietpreisrealismus, Umbaupotenzial, Vertragsstruktur und die Frage, ob Vermietung, Verkauf oder diskrete Ansprache die bessere Strategie ist.

Aktuelle Markteinordnung für Einzelhandelsimmobilien

Der deutsche Einzelhandel ist ein großer Wirtschaftssektor, aber stark im Wandel. Der Handelsverband Deutschland prognostizierte für 2025 einen nominalen Branchenumsatz von 677 Milliarden Euro. Gleichzeitig wächst der Onlinehandel weiter. Der HDE erwartete für 2025 einen Onlineumsatz von 92,4 Milliarden Euro.

Für Eigentümer von Einzelhandelsimmobilien bedeutet das: Stationäre Flächen müssen ihre Stärke klar ausspielen. Gute Lagen, Nahversorgung, Service, persönliche Beratung, Erreichbarkeit und Erlebnisqualität bleiben wichtig. Schwächere Lagen, schwierige Grundrisse oder unklare Konzepte benötigen dagegen mehr Strategie, realistische Mietpreise und eine genaue Nutzeransprache.

JLL meldete für den deutschen Einzelhandelsflächenmarkt 2025 einen um 8,6 Prozent gestiegenen Flächenumsatz gegenüber dem Vorjahr und 954 Vermietungsdeals im Gesamtjahr. Zugleich blieb die Nachfrage nach innerstädtischen Lagen überdurchschnittlich hoch. BNP Paribas Real Estate berichtete für den Retail-Investmentmarkt einen guten Jahresstart 2026 mit rund 1,37 Milliarden Euro Investmentvolumen im ersten Quartal.

Energie, Umbau und technische Qualität

Einzelhandelsimmobilien sind in der Regel Nichtwohngebäude oder gewerblich genutzte Einheiten. Bei Verkauf, Vermietung, Verpachtung oder Leasing sind die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes zu beachten. Wenn ein Energieausweis vorliegt und eine kommerzielle Immobilienanzeige geschaltet wird, müssen die gesetzlich relevanten Pflichtangaben korrekt berücksichtigt werden.

Für Nutzer sind Energie und Technik sehr praxisrelevant. Beleuchtung, Heizung, Kühlung, Lüftung, Eingangsanlage, Schaufenster, Sanitärbereiche, Elektrik, Brandschutz und Werbeanlagen beeinflussen die Nutzbarkeit und die Kosten. Bei älteren Ladenflächen sollte früh geprüft werden, welcher Ausbauzustand vorhanden ist und welche Investitionen für neue Nutzer realistisch sind.

Warum technische Qualität wichtig ist

  • Unternehmen achten stärker auf Nebenkosten und Betriebskosten.
  • Gute Beleuchtung und sichtbare Schaufenster verbessern die Warenpräsentation.
  • Flexible Grundrisse erleichtern die Ansprache verschiedener Nutzergruppen.
  • Barrierearme Zugänge können die Vermietbarkeit verbessern.
  • Brandschutz, Lüftung und Sanitärbereiche können je nach Nutzung entscheidend sein.
  • Ein klarer Ausbauzustand verhindert Missverständnisse in der Vermietung.

Professionelle Vermarktung für Einzelhandelsimmobilien

Eine Einzelhandelsimmobilie muss in der Vermarktung ihren konkreten Nutzen zeigen. Gute Fotos allein reichen nicht aus. Entscheider möchten wissen, ob die Fläche für Kunden sichtbar ist, ob die Anlieferung funktioniert, welche Zielgruppe erreicht wird und ob das wirtschaftliche Konzept tragfähig ist.

Ich arbeite mit klaren Exposétexten, professionellen Fotos, strukturierten Flächenangaben, nachvollziehbarer Lagebeschreibung, digitaler Sichtbarkeit, Portalen, Netzwerk, Blogbeiträgen und Social Media. Bei geeigneten Objekten kann eine 360 Grad Onlinebesichtigung helfen, Verkaufsfläche, Nebenräume, Lager, Eingang und Umfeld besser verständlich zu machen.

Exposé mit Standortlogik

Verkaufsfläche, Nebenflächen, Schaufenster, Eingang, Lager, Anlieferung, Stellplätze, Energie, Verfügbarkeit und Nutzung klar erklären.

Digitale Sichtbarkeit

Passende Onlinekanäle, Gewerbeportale, Netzwerk, Blog, Social Media und direkte Ansprache statt zufälliger Einzelanzeige.

Qualifizierte Anfragen

Prüfung von Nutzung, Bonität, Konzept, Flächenbedarf, Zeitplan und Entscheidungsreife vor Besichtigung und Verhandlung.

Einzelhandelsimmobilie vermieten oder verkaufen?

Wenn Sie ein Ladenlokal, eine Verkaufsfläche, ein Geschäftshaus, eine Fachmarktfläche oder ein vermietetes Einzelhandelsobjekt vermarkten möchten, sollten Preis, Unterlagen, Zielgruppe und Strategie frühzeitig sauber vorbereitet werden.

Ich prüfe mit Ihnen, ob Vermietung, Verkauf, Neuvermietung, Teilvermietung, Umnutzung oder eine diskrete Ansprache im Netzwerk sinnvoll ist.

Welche Unterlagen bei Einzelhandelsimmobilien wichtig sind

Eine gute Vorbereitung beschleunigt Vermietung und Verkauf. Händler, Filialisten, Investoren, Banken und Berater prüfen sehr genau. Wer Unterlagen frühzeitig strukturiert, wirkt professionell und reduziert Verzögerungen.

  • Grundbuchauszug, Flurkarte und Lageplan
  • Bauunterlagen, Grundrisse und Flächenaufstellung
  • Energieausweis und Verbrauchsdaten
  • Angaben zu Verkaufsfläche, Lagerfläche, Nebenflächen und Sozialräumen
  • Informationen zu Schaufensterfront, Eingang, Werbemöglichkeiten und Außenflächen
  • Informationen zu Anlieferung, Stellplätzen, Kundenparkplätzen und Barrierearmut
  • Mietverträge, Nachträge, Laufzeiten, Optionen und Indexierungen bei vermieteten Objekten
  • Aufstellung von Mieteinnahmen, Nebenkosten und Bewirtschaftungskosten
  • Brandschutzunterlagen, Genehmigungen, Nutzungsangaben und technische Nachweise
  • Bei Teileigentum: Teilungserklärung, Protokolle, Wirtschaftsplan und Rücklageninformationen

Typische Fehler bei Einzelhandelsimmobilien

Viele Einzelhandelsimmobilien werden zu allgemein angeboten. Wenn Flächenangaben fehlen, die Zielgruppe unklar bleibt oder der Standort nicht erklärt wird, entstehen unpassende Anfragen. Das kostet Zeit und schwächt die Verhandlungsposition.

Fehler bei der Vermietung

  • Unklare Verkaufsflächen und fehlende Grundrisse
  • Keine Angaben zu Schaufenster, Eingang, Lager und Anlieferung
  • Zu wenig Informationen zu Energie, Nebenkosten und Technik
  • Unrealistische Mietpreisvorstellung
  • Zu späte Prüfung von Nutzung, Bonität und Konzept

Fehler beim Verkauf

  • Reine Quadratmeterrechnung ohne Ertragsanalyse
  • Unvollständige Mietvertrags- und Objektunterlagen
  • Unterschätzter Umbau- oder Modernisierungsbedarf
  • Keine klare Käuferzielgruppe
  • Fehlende Vorbereitung für Investoren und finanzierende Banken

Für welche Eigentümer meine Unterstützung sinnvoll ist

Meine Unterstützung ist besonders sinnvoll, wenn Sie eine Einzelhandelsimmobilie nicht einfach nur veröffentlichen möchten, sondern einen strukturierten Prozess wünschen. Das gilt für private Eigentümer, Unternehmen, Bestandshalter, Erbengemeinschaften, Investoren, Projektentwickler und Eigentümer gemischt genutzter Immobilien.

  • Sie möchten ein Ladenlokal oder eine Verkaufsfläche neu vermieten.
  • Sie haben Leerstand und suchen passende Handels- oder Dienstleistungskonzepte.
  • Sie möchten eine vermietete Einzelhandelsimmobilie verkaufen.
  • Sie prüfen, ob Verkauf oder Vermietung wirtschaftlich sinnvoller ist.
  • Sie möchten eine Fläche diskret im Netzwerk anbieten.
  • Sie benötigen eine realistische Einschätzung vor Preisverhandlungen.
  • Sie wünschen professionelle Fotos, Exposé und digitale Vermarktung.

Fachliche Quellen und Grundlagen

Diese Landingpage verwendet keine frei erfundenen Marktzahlen. Konkrete Mieten, Kaufpreise und Werte müssen immer objektbezogen geprüft werden. Für die fachliche Einordnung werden allgemeine und belastbare Grundlagen herangezogen.

Häufige Fragen zu Einzelhandelsimmobilien

Was ist bei der Vermietung einer Einzelhandelsimmobilie besonders wichtig?

Entscheidend sind Standortqualität, Sichtbarkeit, Kundenfrequenz, Schaufensterfront, Grundriss, Nebenkosten, Energie, Nutzungsmöglichkeit und die passende Zielgruppe. Vor einer Vermietung sollte geprüft werden, ob Konzept, Bonität, Mietvertragslaufzeit und Nutzung zur Immobilie und zum Eigentümerziel passen.

Wie wird der Wert einer Einzelhandelsimmobilie ermittelt?

Bei vermieteten Einzelhandelsimmobilien ist häufig das Ertragswertverfahren besonders relevant, weil Mieteinnahmen, Mietvertragslaufzeit, Branchenrisiko, Bewirtschaftungskosten und Restnutzungsdauer den Wert stark beeinflussen. Ergänzend können Vergleichswertverfahren und Sachwertverfahren zur Plausibilisierung eingesetzt werden.

Warum reicht der Quadratmeterpreis bei Ladenflächen nicht aus?

Zwei Ladenflächen mit gleicher Größe können völlig unterschiedliche Werte haben, wenn Sichtbarkeit, Frequenz, Schaufenster, Grundriss, Lage, Anlieferung, Energie, Stellplätze oder Mietvertragsqualität voneinander abweichen. Deshalb muss immer die konkrete Nutzbarkeit und Marktfähigkeit geprüft werden.

Welche Unterlagen brauche ich für die Vermarktung einer Ladenfläche?

Wichtig sind Grundrisse, Flächenberechnung, Energieausweis, Angaben zu Verkaufsfläche, Lager, Nebenflächen, Schaufenster, Eingang, Anlieferung, Stellplätzen, Technik und Nutzungsmöglichkeiten. Bei vermieteten Objekten sind zusätzlich Mietverträge, Nachträge, Mieteinnahmen und Bewirtschaftungskosten relevant.

Ist ein Energieausweis bei Einzelhandelsimmobilien erforderlich?

Einzelhandelsimmobilien sind in der Regel gewerblich genutzte Nichtwohngebäude oder Nutzungseinheiten, sodass bei Verkauf, Vermietung, Verpachtung oder Leasing die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes zu beachten sind. Liegt ein Energieausweis vor und wird kommerziell inseriert, müssen die gesetzlich relevanten Angaben korrekt berücksichtigt werden.

Welche Einzelhandelsflächen sind besonders gefragt?

Besonders gefragt sind sichtbare, gut erreichbare und funktionale Flächen mit passender Frequenz, nachvollziehbaren Nebenkosten, guter Aufenthaltsqualität und klarer Nutzungsperspektive. Schwächere Lagen oder schwierige Grundrisse benötigen eine besonders genaue Strategie und realistische Konditionen.

Kann eine Einzelhandelsimmobilie diskret vermarktet werden?

Ja, bei laufenden Mietverhältnissen, sensiblen Eigentümerwechseln oder strategischen Standortfragen kann eine diskrete Vermarktung sinnvoll sein. Dabei werden passende Interessenten gezielt angesprochen, ohne das Objekt sofort breit sichtbar zu veröffentlichen.

Wie unterstützt Michael Ruland bei Einzelhandelsimmobilien?

Michael Ruland unterstützt bei Bewertung, Unterlagenprüfung, Zielgruppenanalyse, Exposé, Fotos, 360 Grad Onlinebesichtigung, digitaler Vermarktung, Interessentenqualifizierung, Verhandlung und Abschlussvorbereitung. Ziel ist eine professionelle Vermietung oder ein sicherer Verkauf mit realistischer Marktstrategie.

Einzelhandelsimmobilien mit Michael Ruland vermieten oder verkaufen

Sie besitzen ein Ladenlokal, eine Verkaufsfläche, ein Geschäftshaus, eine Fachmarktfläche oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie? Dann lassen Sie uns gemeinsam prüfen, welche Vermarktungsstrategie wirtschaftlich sinnvoll ist.

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