100 Immobilienbegriffe
Erläuterung und Glossar rund um Immobilien
Hier sind 100 Begriffe aus der Immobilienbranche erklärt:
Immobilienmakler Michael Ruland bringt Ihnen einige Begriffe und deren Bedeutung näher. Die Aufzählung ist unvollständig, ist jedoch hilfreich für Neulinge in der Immobilienwelt.
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Abgeschlossenheitsbescheinigung
Ein Dokument, das bestätigt, dass eine Wohnung oder Gewerbeeinheit baulich von anderen Einheiten getrennt ist. Es ist Voraussetzung für die Eintragung ins Grundbuch als Sondereigentum.
Altbau
Gebäude, die meist vor 1945 errichtet wurden, oft mit hohen Decken und dekorativen Elementen. Altbauten haben ihren Charme, sind jedoch häufig sanierungsbedürftig.
Ankaufsrendite
Eine Kennziffer, die den Ertrag einer Immobilie im Verhältnis zum Kaufpreis misst. Berechnet durch Jahresnettomiete geteilt durch Kaufpreis.
Anschlussfinanzierung
Ein neuer Kreditvertrag, der nach Ablauf der Zinsbindung eines bestehenden Kredits abgeschlossen wird. Ermöglicht es Kreditnehmern, von aktuellen Zinssätzen zu profitieren.
Auflassungsvormerkung
Ein Eintrag im Grundbuch, der den Käufer einer Immobilie schützt, indem er verhindert, dass die Immobilie an Dritte verkauft wird.
Baufinanzierung
Eine Kombination aus Eigenkapital und Darlehen zur Finanzierung eines Bauprojekts oder Immobilienkaufs. Häufig kombiniert mit staatlichen Förderprogrammen.
Baugenehmigung
Eine behördliche Genehmigung, die erforderlich ist, bevor ein Bauvorhaben gestartet werden darf. Ohne sie sind Bauarbeiten illegal.
Baulastenverzeichnis
Ein öffentliches Register, in dem Verpflichtungen eines Grundstücks (z. B. Wegerechte oder Abstandsflächenregelungen) eingetragen sind.
Baumängel
Mängel oder Fehler bei Bauarbeiten, die nicht den vertraglich vereinbarten Standards entsprechen. Sie können die Nutzung oder den Wert der Immobilie beeinträchtigen.
Bauträger
Ein Unternehmen, das Immobilien plant, baut und verkauft. Bauträger bieten oft schlüsselfertige Lösungen für Käufer.
Ein Dokument, das bestätigt, dass eine Wohnung oder Gewerbeeinheit baulich von anderen Einheiten getrennt ist. Es ist Voraussetzung für die Eintragung ins Grundbuch als Sondereigentum.
Altbau
Gebäude, die meist vor 1945 errichtet wurden, oft mit hohen Decken und dekorativen Elementen. Altbauten haben ihren Charme, sind jedoch häufig sanierungsbedürftig.
Ankaufsrendite
Eine Kennziffer, die den Ertrag einer Immobilie im Verhältnis zum Kaufpreis misst. Berechnet durch Jahresnettomiete geteilt durch Kaufpreis.
Anschlussfinanzierung
Ein neuer Kreditvertrag, der nach Ablauf der Zinsbindung eines bestehenden Kredits abgeschlossen wird. Ermöglicht es Kreditnehmern, von aktuellen Zinssätzen zu profitieren.
Auflassungsvormerkung
Ein Eintrag im Grundbuch, der den Käufer einer Immobilie schützt, indem er verhindert, dass die Immobilie an Dritte verkauft wird.
Baufinanzierung
Eine Kombination aus Eigenkapital und Darlehen zur Finanzierung eines Bauprojekts oder Immobilienkaufs. Häufig kombiniert mit staatlichen Förderprogrammen.
Baugenehmigung
Eine behördliche Genehmigung, die erforderlich ist, bevor ein Bauvorhaben gestartet werden darf. Ohne sie sind Bauarbeiten illegal.
Baulastenverzeichnis
Ein öffentliches Register, in dem Verpflichtungen eines Grundstücks (z. B. Wegerechte oder Abstandsflächenregelungen) eingetragen sind.
Baumängel
Mängel oder Fehler bei Bauarbeiten, die nicht den vertraglich vereinbarten Standards entsprechen. Sie können die Nutzung oder den Wert der Immobilie beeinträchtigen.
Bauträger
Ein Unternehmen, das Immobilien plant, baut und verkauft. Bauträger bieten oft schlüsselfertige Lösungen für Käufer.
Bebauungsplan
Ein Plan, der von der Gemeinde erstellt wird, um die bauliche Nutzung eines Gebiets festzulegen. Er regelt Gebäudehöhen, Bauarten und Grundstücksnutzung.
Beleihungswert
Der Wert einer Immobilie, den eine Bank als Grundlage für die Vergabe eines Darlehens ansetzt. Der Beleihungswert liegt oft unter dem Marktwert.
Bestellerprinzip
Eine Regelung, nach der derjenige, der einen Makler beauftragt, dessen Kosten trägt. Gilt seit 2015 im Bereich der Wohnungsvermietung.
Bewirtschaftungskosten
Laufende Kosten für die Verwaltung und Instandhaltung einer Immobilie, wie Reparaturen, Versicherungen und Betriebskosten.
Bodenrichtwert
Der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Grundstücke in einer bestimmten Lage. Der Bodenrichtwert wird von Gutachterausschüssen festgelegt und dient als Orientierung bei Kauf- und Verkaufspreisen.
Cashflow
Der Nettogewinn einer Immobilie nach Abzug aller Kosten und Steuern. Ein wichtiger Indikator für die Rentabilität von Investitionen.
Denkmalschutz
Rechtlicher Schutzstatus für Gebäude, die aufgrund ihres historischen, kulturellen oder architektonischen Werts erhalten bleiben müssen. Änderungen oder Abrisse erfordern Genehmigungen.
Doppelhaushälfte
Ein Haus, das eine Wand mit einem anderen Haus teilt. Es bietet oft mehr Privatsphäre als eine Wohnung, ist aber kostengünstiger als ein freistehendes Haus.
Eigentümergemeinschaft
Die Gemeinschaft aller Wohnungseigentümer eines Gebäudes, die für die Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums zuständig ist. Entscheidungen werden in Eigentümerversammlungen getroffen.
Eigentumswohnung
Eine Wohnung, die rechtlich als Sondereigentum definiert ist. Der Eigentümer besitzt zudem Anteile am Gemeinschaftseigentum.
Ein Plan, der von der Gemeinde erstellt wird, um die bauliche Nutzung eines Gebiets festzulegen. Er regelt Gebäudehöhen, Bauarten und Grundstücksnutzung.
Beleihungswert
Der Wert einer Immobilie, den eine Bank als Grundlage für die Vergabe eines Darlehens ansetzt. Der Beleihungswert liegt oft unter dem Marktwert.
Bestellerprinzip
Eine Regelung, nach der derjenige, der einen Makler beauftragt, dessen Kosten trägt. Gilt seit 2015 im Bereich der Wohnungsvermietung.
Bewirtschaftungskosten
Laufende Kosten für die Verwaltung und Instandhaltung einer Immobilie, wie Reparaturen, Versicherungen und Betriebskosten.
Bodenrichtwert
Der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Grundstücke in einer bestimmten Lage. Der Bodenrichtwert wird von Gutachterausschüssen festgelegt und dient als Orientierung bei Kauf- und Verkaufspreisen.
Cashflow
Der Nettogewinn einer Immobilie nach Abzug aller Kosten und Steuern. Ein wichtiger Indikator für die Rentabilität von Investitionen.
Denkmalschutz
Rechtlicher Schutzstatus für Gebäude, die aufgrund ihres historischen, kulturellen oder architektonischen Werts erhalten bleiben müssen. Änderungen oder Abrisse erfordern Genehmigungen.
Doppelhaushälfte
Ein Haus, das eine Wand mit einem anderen Haus teilt. Es bietet oft mehr Privatsphäre als eine Wohnung, ist aber kostengünstiger als ein freistehendes Haus.
Eigentümergemeinschaft
Die Gemeinschaft aller Wohnungseigentümer eines Gebäudes, die für die Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums zuständig ist. Entscheidungen werden in Eigentümerversammlungen getroffen.
Eigentumswohnung
Eine Wohnung, die rechtlich als Sondereigentum definiert ist. Der Eigentümer besitzt zudem Anteile am Gemeinschaftseigentum.
Energieausweis
Ein Dokument, das die Energieeffizienz einer Immobilie bewertet. Der Energieausweis ist bei Verkauf oder Vermietung gesetzlich vorgeschrieben.
Erbpacht
Ein langfristiges Nutzungsrecht für ein Grundstück, bei dem der Nutzer eine jährliche Pacht zahlt. Häufig eine Alternative zum Grundstückskauf.
Erschließungskosten
Kosten, die durch den Anschluss eines Grundstücks an das öffentliche Straßennetz, die Kanalisation, Wasser- und Stromleitungen entstehen. Sie werden meist vom Grundstückseigentümer getragen.
Fertigstellungsgarantie
Eine vertragliche Zusicherung, dass ein Bauprojekt wie geplant abgeschlossen wird. Sie schützt Käufer vor Verzögerungen oder Bauabbrüchen.
Flurkarte
Eine Karte, die die genaue Lage und Größe eines Grundstücks darstellt. Sie wird vom Katasteramt ausgestellt und ist wichtig für Grundstücksgeschäfte.
Fördermittel
Finanzielle Unterstützung von Bund, Ländern oder Kommunen für den Bau, Kauf oder die Sanierung von Immobilien. Häufige Programme betreffen energieeffizientes Bauen oder sozialen Wohnungsbau.
Gebäudeversicherung
Eine Versicherung, die Schäden an Gebäuden durch Feuer, Sturm, Leitungswasser oder andere Gefahren abdeckt. Sie ist oft Voraussetzung für die Immobilienfinanzierung.
Gebrauchtimmobilie
Eine Immobilie, die bereits bewohnt oder genutzt wurde. Sie ist meist günstiger als Neubauten, kann aber modernisierungsbedürftig sein.
Ein Dokument, das die Energieeffizienz einer Immobilie bewertet. Der Energieausweis ist bei Verkauf oder Vermietung gesetzlich vorgeschrieben.
Erbpacht
Ein langfristiges Nutzungsrecht für ein Grundstück, bei dem der Nutzer eine jährliche Pacht zahlt. Häufig eine Alternative zum Grundstückskauf.
Erschließungskosten
Kosten, die durch den Anschluss eines Grundstücks an das öffentliche Straßennetz, die Kanalisation, Wasser- und Stromleitungen entstehen. Sie werden meist vom Grundstückseigentümer getragen.
Fertigstellungsgarantie
Eine vertragliche Zusicherung, dass ein Bauprojekt wie geplant abgeschlossen wird. Sie schützt Käufer vor Verzögerungen oder Bauabbrüchen.
Flurkarte
Eine Karte, die die genaue Lage und Größe eines Grundstücks darstellt. Sie wird vom Katasteramt ausgestellt und ist wichtig für Grundstücksgeschäfte.
Fördermittel
Finanzielle Unterstützung von Bund, Ländern oder Kommunen für den Bau, Kauf oder die Sanierung von Immobilien. Häufige Programme betreffen energieeffizientes Bauen oder sozialen Wohnungsbau.
Gebäudeversicherung
Eine Versicherung, die Schäden an Gebäuden durch Feuer, Sturm, Leitungswasser oder andere Gefahren abdeckt. Sie ist oft Voraussetzung für die Immobilienfinanzierung.
Gebrauchtimmobilie
Eine Immobilie, die bereits bewohnt oder genutzt wurde. Sie ist meist günstiger als Neubauten, kann aber modernisierungsbedürftig sein.
Gemeinschaftseigentum
Teile einer Immobilie, die allen Eigentümern eines Mehrfamilienhauses gehören, wie Treppenhäuser, Gärten oder Außenwände.
Grundbuchauszug
Ein amtliches Dokument, das Informationen über Eigentümer, Belastungen und Rechte an einem Grundstück enthält.
Grunddienstbarkeit
Ein im Grundbuch eingetragenes Recht, das einem Dritten eine Nutzungsmöglichkeit eines Grundstücks einräumt, z. B. Wegerecht oder Leitungsrecht.
Grunderwerbsteuer
Eine Steuer, die beim Erwerb von Grundstücken oder Immobilien fällig wird. Die Höhe variiert je nach Bundesland zwischen 3,5 % und 6,5 % des Kaufpreises.
Grundpfandrecht
Ein Recht, das eine Immobilie zur Absicherung eines Kredits belastet, z. B. in Form einer Hypothek oder Grundschuld. Es wird im Grundbuch eingetragen.
Grundschuld
Eine im Grundbuch eingetragene Sicherheit, die eine Immobilie belastet und als Sicherheit für ein Darlehen dient. Sie bleibt bestehen, auch wenn der Kredit abbezahlt ist.
Grundsteuer
Eine jährliche Steuer, die auf den Wert eines Grundstücks und der darauf stehenden Gebäude erhoben wird. Sie wird von den Kommunen festgelegt.
Gutachterausschuss
Ein unabhängiges Gremium, das Bodenrichtwerte ermittelt und Verkehrswerte von Immobilien bewertet. Die Ergebnisse in den Immobilienmarktberichten dienen als Grundlage für Kaufpreisermittlungen oder steuerliche Bewertungen.
Teile einer Immobilie, die allen Eigentümern eines Mehrfamilienhauses gehören, wie Treppenhäuser, Gärten oder Außenwände.
Grundbuchauszug
Ein amtliches Dokument, das Informationen über Eigentümer, Belastungen und Rechte an einem Grundstück enthält.
Grunddienstbarkeit
Ein im Grundbuch eingetragenes Recht, das einem Dritten eine Nutzungsmöglichkeit eines Grundstücks einräumt, z. B. Wegerecht oder Leitungsrecht.
Grunderwerbsteuer
Eine Steuer, die beim Erwerb von Grundstücken oder Immobilien fällig wird. Die Höhe variiert je nach Bundesland zwischen 3,5 % und 6,5 % des Kaufpreises.
Grundpfandrecht
Ein Recht, das eine Immobilie zur Absicherung eines Kredits belastet, z. B. in Form einer Hypothek oder Grundschuld. Es wird im Grundbuch eingetragen.
Grundschuld
Eine im Grundbuch eingetragene Sicherheit, die eine Immobilie belastet und als Sicherheit für ein Darlehen dient. Sie bleibt bestehen, auch wenn der Kredit abbezahlt ist.
Grundsteuer
Eine jährliche Steuer, die auf den Wert eines Grundstücks und der darauf stehenden Gebäude erhoben wird. Sie wird von den Kommunen festgelegt.
Gutachterausschuss
Ein unabhängiges Gremium, das Bodenrichtwerte ermittelt und Verkehrswerte von Immobilien bewertet. Die Ergebnisse in den Immobilienmarktberichten dienen als Grundlage für Kaufpreisermittlungen oder steuerliche Bewertungen.
Rückrufservice unserer Immobilienmakler
Senden Sie mir eine Email mit Bitte zum Rückruf. Vergessen Sie bitte nicht, unter welcher Rufnummer wir Sie erreichen können und wann es Ihnen am besten passt. Die Beratung durch unsere Immobilienmakler erfolgt kostenlos.
Meine Maklerkollegen und ich stehen Ihnen für den Verkauf und Vermietung von Wohnimmobilien und Gewerbeobjekte zur Verfügung. Auch bei spezielle Themen wie Immobilienerbschaft und Scheidung können Sie sich auf uns verlassen. Für den Immobilienverkauf nutzen wir keine Glaskugel, sondern fundierte Marktdaten und eine professionelle Immobilienbewertung.
Email an unsere ImmobilienmaklerMeine Maklerkollegen und ich stehen Ihnen für den Verkauf und Vermietung von Wohnimmobilien und Gewerbeobjekte zur Verfügung. Auch bei spezielle Themen wie Immobilienerbschaft und Scheidung können Sie sich auf uns verlassen. Für den Immobilienverkauf nutzen wir keine Glaskugel, sondern fundierte Marktdaten und eine professionelle Immobilienbewertung.
Hausgeld
Monatliche Zahlungen von Wohnungseigentümern für die Instandhaltung und Verwaltung des Gemeinschaftseigentums, wie Reinigung, Müllabfuhr oder Rücklagenbildung.
Hausverwaltung
Ein Dienstleister, der die kaufmännische und technische Verwaltung von Immobilien übernimmt. Die Hausverwaltung ist oft unverzichtbar bei Eigentümergemeinschaften.
Hypothek
Eine Form der Besicherung eines Kredits, bei der eine Immobilie als Sicherheit dient. Sie wird im Grundbuch eingetragen.
Immobilienbewertung
Der Prozess der Festlegung des Wertes einer Immobilie, z. B. durch Sachverständige oder Gutachter. Die Bewertung kann für den Verkauf, die Beleihung oder Steuerzwecke notwendig sein.
Immobilienmakler
Ein Vermittler, der Kauf-, Miet- oder Verkaufsprozesse von Immobilien unterstützt. Makler beraten, bewerten und organisieren den gesamten Transaktionsprozess.
Indexmiete
Eine Miete, die an einen Preisindex, wie den Verbraucherpreisindex, gekoppelt ist. Die Miete steigt entsprechend der Inflation.
Kaltmiete
Der Mietbetrag, der keine Nebenkosten wie Heizung, Wasser oder Müllentsorgung umfasst. Sie bildet die Basis vieler Mietverträge.
Kapitalanlageimmobilie
Eine Immobilie, die gekauft wird, um langfristig Rendite durch Vermietung oder Wertsteigerung zu erzielen.
Kapitaldienstfähigkeit
Die Fähigkeit eines Kreditnehmers, seine Kreditverpflichtungen aus laufenden Einnahmen zu bedienen. Banken prüfen sie bei der Vergabe von Darlehen.
Katasteramt
Eine Behörde, die Daten über Grundstücke und Gebäude, einschließlich Flurkarten und Grenzverläufe, verwaltet.
Kaufpreis
Der vertraglich vereinbarte Betrag, den ein Käufer für den Erwerb einer Immobilie zahlt. Er setzt sich oft aus dem Marktwert der Immobilie und Verhandlungsergebnissen zusammen.
Kaufnebenkosten
Kosten, die zusätzlich zum Kaufpreis einer Immobilie anfallen. Dazu gehören Notargebühren, Grunderwerbsteuer, Maklerprovision und eventuell Finanzierungskosten.
Monatliche Zahlungen von Wohnungseigentümern für die Instandhaltung und Verwaltung des Gemeinschaftseigentums, wie Reinigung, Müllabfuhr oder Rücklagenbildung.
Hausverwaltung
Ein Dienstleister, der die kaufmännische und technische Verwaltung von Immobilien übernimmt. Die Hausverwaltung ist oft unverzichtbar bei Eigentümergemeinschaften.
Hypothek
Eine Form der Besicherung eines Kredits, bei der eine Immobilie als Sicherheit dient. Sie wird im Grundbuch eingetragen.
Immobilienbewertung
Der Prozess der Festlegung des Wertes einer Immobilie, z. B. durch Sachverständige oder Gutachter. Die Bewertung kann für den Verkauf, die Beleihung oder Steuerzwecke notwendig sein.
Immobilienmakler
Ein Vermittler, der Kauf-, Miet- oder Verkaufsprozesse von Immobilien unterstützt. Makler beraten, bewerten und organisieren den gesamten Transaktionsprozess.
Indexmiete
Eine Miete, die an einen Preisindex, wie den Verbraucherpreisindex, gekoppelt ist. Die Miete steigt entsprechend der Inflation.
Kaltmiete
Der Mietbetrag, der keine Nebenkosten wie Heizung, Wasser oder Müllentsorgung umfasst. Sie bildet die Basis vieler Mietverträge.
Kapitalanlageimmobilie
Eine Immobilie, die gekauft wird, um langfristig Rendite durch Vermietung oder Wertsteigerung zu erzielen.
Kapitaldienstfähigkeit
Die Fähigkeit eines Kreditnehmers, seine Kreditverpflichtungen aus laufenden Einnahmen zu bedienen. Banken prüfen sie bei der Vergabe von Darlehen.
Katasteramt
Eine Behörde, die Daten über Grundstücke und Gebäude, einschließlich Flurkarten und Grenzverläufe, verwaltet.
Kaufpreis
Der vertraglich vereinbarte Betrag, den ein Käufer für den Erwerb einer Immobilie zahlt. Er setzt sich oft aus dem Marktwert der Immobilie und Verhandlungsergebnissen zusammen.
Kaufnebenkosten
Kosten, die zusätzlich zum Kaufpreis einer Immobilie anfallen. Dazu gehören Notargebühren, Grunderwerbsteuer, Maklerprovision und eventuell Finanzierungskosten.
Kaution
Eine Sicherheitsleistung, die der Mieter beim Vermieter hinterlegt, um mögliche Schäden oder Mietausfälle abzusichern. Sie darf in Deutschland maximal drei Monatskaltmieten betragen.
Maklercourtage
Die Vergütung, die ein Immobilienmakler für seine Dienstleistungen erhält. Sie wird entweder vom Käufer, Verkäufer oder beiden Parteien getragen, abhängig von den regionalen Regelungen.
Maklerprovision
Ein anderer Begriff für Maklercourtage. Sie ist oft prozentual vom Kaufpreis oder der Jahreskaltmiete abhängig.
Mietausfallversicherung
Eine Versicherung, die Vermieter vor finanziellen Einbußen schützt, wenn Mieter nicht zahlen. Sie übernimmt in der Regel auch Kosten für rechtliche Schritte.
Mieterhöhung
Eine Anpassung der Miete durch den Vermieter, die an bestimmte Bedingungen gebunden ist, wie die Einhaltung der ortsüblichen Vergleichsmiete oder durch Modernisierungsmaßnahmen.
Mietpreisbindung
Eine Regelung, die in Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt gilt. Sie begrenzt Mietpreissteigerungen auf ein gesetzlich definiertes Niveau.
Mietspiegel
Eine Übersicht über die ortsüblichen Vergleichsmieten, die als Grundlage für Mietpreisverhandlungen und Mieterhöhungen dient. Mietspiegel werden regelmäßig von Kommunen veröffentlicht.
Modernisierungsmaßnahmen
Bauliche Maßnahmen, die den Wohnwert einer Immobilie erhöhen oder die Energieeffizienz verbessern. Kosten für Modernisierungen können unter bestimmten Bedingungen auf die Mieter umgelegt werden.
Nachbarschaftsrecht
Rechtliche Regelungen, die die Beziehungen zwischen Grundstücksnachbarn regeln, z. B. in Bezug auf Abstände, Zäune oder Baumhöhen.
Nebenkostenabrechnung
Eine jährliche Abrechnung, die Vermieter ihren Mietern vorlegen müssen. Sie umfasst alle umlagefähigen Betriebskosten wie Wasser, Müllentsorgung und Heizkosten.
Nießbrauchrecht
Ein Recht, eine Immobilie zu nutzen und die Erträge daraus zu ziehen, ohne selbst Eigentümer zu sein. Es wird häufig im Erbrecht oder bei Schenkungen vereinbart.
Eine Sicherheitsleistung, die der Mieter beim Vermieter hinterlegt, um mögliche Schäden oder Mietausfälle abzusichern. Sie darf in Deutschland maximal drei Monatskaltmieten betragen.
Maklercourtage
Die Vergütung, die ein Immobilienmakler für seine Dienstleistungen erhält. Sie wird entweder vom Käufer, Verkäufer oder beiden Parteien getragen, abhängig von den regionalen Regelungen.
Maklerprovision
Ein anderer Begriff für Maklercourtage. Sie ist oft prozentual vom Kaufpreis oder der Jahreskaltmiete abhängig.
Mietausfallversicherung
Eine Versicherung, die Vermieter vor finanziellen Einbußen schützt, wenn Mieter nicht zahlen. Sie übernimmt in der Regel auch Kosten für rechtliche Schritte.
Mieterhöhung
Eine Anpassung der Miete durch den Vermieter, die an bestimmte Bedingungen gebunden ist, wie die Einhaltung der ortsüblichen Vergleichsmiete oder durch Modernisierungsmaßnahmen.
Mietpreisbindung
Eine Regelung, die in Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt gilt. Sie begrenzt Mietpreissteigerungen auf ein gesetzlich definiertes Niveau.
Mietspiegel
Eine Übersicht über die ortsüblichen Vergleichsmieten, die als Grundlage für Mietpreisverhandlungen und Mieterhöhungen dient. Mietspiegel werden regelmäßig von Kommunen veröffentlicht.
Modernisierungsmaßnahmen
Bauliche Maßnahmen, die den Wohnwert einer Immobilie erhöhen oder die Energieeffizienz verbessern. Kosten für Modernisierungen können unter bestimmten Bedingungen auf die Mieter umgelegt werden.
Nachbarschaftsrecht
Rechtliche Regelungen, die die Beziehungen zwischen Grundstücksnachbarn regeln, z. B. in Bezug auf Abstände, Zäune oder Baumhöhen.
Nebenkostenabrechnung
Eine jährliche Abrechnung, die Vermieter ihren Mietern vorlegen müssen. Sie umfasst alle umlagefähigen Betriebskosten wie Wasser, Müllentsorgung und Heizkosten.
Nießbrauchrecht
Ein Recht, eine Immobilie zu nutzen und die Erträge daraus zu ziehen, ohne selbst Eigentümer zu sein. Es wird häufig im Erbrecht oder bei Schenkungen vereinbart.
Notaranderkonto
Ein Konto, das ein Notar zur treuhänderischen Verwaltung von Geldern nutzt, z. B. für Kaufpreiszahlungen bei Immobiliengeschäften.
Notarkosten
Gebühren, die für die Beurkundung von Immobilienkäufen oder die Erstellung von Verträgen anfallen. Die Notarkosten betragen in Deutschland etwa 1–2 % des Kaufpreises.
Objektbesichtigung
Der Prozess, bei dem potenzielle Käufer oder Mieter eine Immobilie vor Ort inspizieren. Eine gute Vorbereitung der Immobilie kann den Verkaufserfolg erhöhen.
Objektbewertung
Die fachliche Einschätzung des Wertes einer Immobilie durch einen Gutachter oder Immobilienexperten. Sie dient als Basis für Verkaufsverhandlungen oder Finanzierungen.
Objektzustand
Der bauliche und technische Zustand einer Immobilie, der sich auf den Wert und die Vermarktung auswirkt. Mängel oder Schäden können den Preis mindern.
Pachtvertrag
Ein Vertrag, der die Nutzung eines Grundstücks oder einer Immobilie regelt, wobei der Pächter Erträge daraus ziehen darf. Oft im landwirtschaftlichen Bereich oder bei Gastronomiebetrieben verwendet.
Passivhaus
Ein Gebäudestandard, der extrem niedrige Energieverbräuche durch hohe Dämmung und innovative Heizsysteme erreicht. Passivhäuser gelten als zukunftsweisend im Wohnungsbau.
Preisindexklausel
Eine Regelung in Mietverträgen, die Mieterhöhungen an die Entwicklung eines Preisindexes, wie den Verbraucherpreisindex, koppelt. Sie schützt Vermieter vor Kaufkraftverlusten.
Renovierungskosten
Kosten, die für die Instandsetzung und optische Verbesserung einer Immobilie anfallen, z. B. für Malerarbeiten oder Bodenbeläge. Sie können teilweise steuerlich absetzbar sein.
Renditeimmobilie
Eine Immobilie, die vor allem als Kapitalanlage genutzt wird. Ziel ist, durch Vermietung oder Wertsteigerung eine attraktive Rendite zu erzielen.
Sanierungsgebiet
Ein von der Gemeinde festgelegtes Gebiet, in dem bauliche oder städtebauliche Maßnahmen durchgeführt werden. Sanierungen können steuerliche Vorteile bieten.
Sanierungskosten
Kosten, die für grundlegende bauliche Erneuerungen anfallen, z. B. bei alten oder denkmalgeschützten Immobilien. Sie können erhebliche Investitionen erfordern.
Schönheitsreparaturen
Kleinere Reparaturen oder Renovierungsarbeiten, die der Mieter laut Mietvertrag übernehmen muss, z. B. das Streichen von Wänden.
Spekulationsfrist
Eine Frist von zehn Jahren, nach der der Verkauf einer Immobilie steuerfrei ist, wenn sie nicht vermietet wurde. Sie gilt zur Vermeidung kurzfristiger Spekulationsgeschäfte.
Spekulationssteuer
Eine Steuer auf Gewinne aus dem Verkauf einer Immobilie, die innerhalb der Spekulationsfrist erzielt wurden. Sie richtet sich nach dem persönlichen Einkommensteuersatz.
Staffelmiete
Ein Mietvertrag, bei dem die Miete in festgelegten Intervallen und Beträgen automatisch erhöht wird. Sie schafft Planungssicherheit für beide Vertragsparteien.
Teilungserklärung
Ein Dokument, das die Aufteilung eines Gebäudes in einzelne Eigentumseinheiten regelt. Sie ist notwendig, um Wohneigentum zu begründen.
Tilgungsrate
Der Teil einer Darlehensrate, der direkt zur Rückzahlung der Kreditsumme verwendet wird. Höhere Tilgungsraten reduzieren die Laufzeit eines Kredits.
Tilgungszeit
Der Zeitraum, der benötigt wird, um ein Darlehen vollständig zurückzuzahlen. Sie hängt von der Höhe der Tilgungsrate und den Zinssätzen ab.
Umlegungskosten
Kosten, die beim Erwerb von Grundstücken für die Erschließung oder Neuzuteilung entstehen können. Diese können erheblich sein und sollten vorab geprüft werden.
Umbaukosten
Kosten, die für bauliche Änderungen an einer Immobilie anfallen, z. B. für den Ausbau von Dachgeschossen oder den Einbau von neuen Bädern.
Unbedenklichkeitsbescheinigung
Eine Bescheinigung des Finanzamts, die bestätigt, dass keine steuerlichen Einwände gegen die Grundbucheintragung bestehen. Sie ist beim Kauf einer Immobilie erforderlich.
Ein Konto, das ein Notar zur treuhänderischen Verwaltung von Geldern nutzt, z. B. für Kaufpreiszahlungen bei Immobiliengeschäften.
Notarkosten
Gebühren, die für die Beurkundung von Immobilienkäufen oder die Erstellung von Verträgen anfallen. Die Notarkosten betragen in Deutschland etwa 1–2 % des Kaufpreises.
Objektbesichtigung
Der Prozess, bei dem potenzielle Käufer oder Mieter eine Immobilie vor Ort inspizieren. Eine gute Vorbereitung der Immobilie kann den Verkaufserfolg erhöhen.
Objektbewertung
Die fachliche Einschätzung des Wertes einer Immobilie durch einen Gutachter oder Immobilienexperten. Sie dient als Basis für Verkaufsverhandlungen oder Finanzierungen.
Objektzustand
Der bauliche und technische Zustand einer Immobilie, der sich auf den Wert und die Vermarktung auswirkt. Mängel oder Schäden können den Preis mindern.
Pachtvertrag
Ein Vertrag, der die Nutzung eines Grundstücks oder einer Immobilie regelt, wobei der Pächter Erträge daraus ziehen darf. Oft im landwirtschaftlichen Bereich oder bei Gastronomiebetrieben verwendet.
Passivhaus
Ein Gebäudestandard, der extrem niedrige Energieverbräuche durch hohe Dämmung und innovative Heizsysteme erreicht. Passivhäuser gelten als zukunftsweisend im Wohnungsbau.
Preisindexklausel
Eine Regelung in Mietverträgen, die Mieterhöhungen an die Entwicklung eines Preisindexes, wie den Verbraucherpreisindex, koppelt. Sie schützt Vermieter vor Kaufkraftverlusten.
Renovierungskosten
Kosten, die für die Instandsetzung und optische Verbesserung einer Immobilie anfallen, z. B. für Malerarbeiten oder Bodenbeläge. Sie können teilweise steuerlich absetzbar sein.
Renditeimmobilie
Eine Immobilie, die vor allem als Kapitalanlage genutzt wird. Ziel ist, durch Vermietung oder Wertsteigerung eine attraktive Rendite zu erzielen.
Sanierungsgebiet
Ein von der Gemeinde festgelegtes Gebiet, in dem bauliche oder städtebauliche Maßnahmen durchgeführt werden. Sanierungen können steuerliche Vorteile bieten.
Sanierungskosten
Kosten, die für grundlegende bauliche Erneuerungen anfallen, z. B. bei alten oder denkmalgeschützten Immobilien. Sie können erhebliche Investitionen erfordern.
Schönheitsreparaturen
Kleinere Reparaturen oder Renovierungsarbeiten, die der Mieter laut Mietvertrag übernehmen muss, z. B. das Streichen von Wänden.
Spekulationsfrist
Eine Frist von zehn Jahren, nach der der Verkauf einer Immobilie steuerfrei ist, wenn sie nicht vermietet wurde. Sie gilt zur Vermeidung kurzfristiger Spekulationsgeschäfte.
Spekulationssteuer
Eine Steuer auf Gewinne aus dem Verkauf einer Immobilie, die innerhalb der Spekulationsfrist erzielt wurden. Sie richtet sich nach dem persönlichen Einkommensteuersatz.
Staffelmiete
Ein Mietvertrag, bei dem die Miete in festgelegten Intervallen und Beträgen automatisch erhöht wird. Sie schafft Planungssicherheit für beide Vertragsparteien.
Teilungserklärung
Ein Dokument, das die Aufteilung eines Gebäudes in einzelne Eigentumseinheiten regelt. Sie ist notwendig, um Wohneigentum zu begründen.
Tilgungsrate
Der Teil einer Darlehensrate, der direkt zur Rückzahlung der Kreditsumme verwendet wird. Höhere Tilgungsraten reduzieren die Laufzeit eines Kredits.
Tilgungszeit
Der Zeitraum, der benötigt wird, um ein Darlehen vollständig zurückzuzahlen. Sie hängt von der Höhe der Tilgungsrate und den Zinssätzen ab.
Umlegungskosten
Kosten, die beim Erwerb von Grundstücken für die Erschließung oder Neuzuteilung entstehen können. Diese können erheblich sein und sollten vorab geprüft werden.
Umbaukosten
Kosten, die für bauliche Änderungen an einer Immobilie anfallen, z. B. für den Ausbau von Dachgeschossen oder den Einbau von neuen Bädern.
Unbedenklichkeitsbescheinigung
Eine Bescheinigung des Finanzamts, die bestätigt, dass keine steuerlichen Einwände gegen die Grundbucheintragung bestehen. Sie ist beim Kauf einer Immobilie erforderlich.
Unverbindliches Kaufangebot
Ein Angebot, das potenzielle Käufer abgeben können, um ihr Interesse an einer Immobilie zu signalisieren. Es ist rechtlich nicht bindend, bietet jedoch eine Grundlage für Verhandlungen.
Veräußerungsbeschränkung
Eine Klausel im Grundbuch, die den Verkauf einer Immobilie an Bedingungen knüpft, z. B. die Zustimmung eines Miteigentümers.
Verkehrswert
Der Marktwert einer Immobilie, der den wahrscheinlichen Verkaufspreis unter normalen Marktbedingungen darstellt. Er wird von Sachverständigen ermittelt.
Vermarktungsstrategie
Ein geplanter Ansatz, um Immobilien optimal zu präsentieren und erfolgreich zu verkaufen oder zu vermieten. Strategien umfassen z. B. Exposés, Online-Anzeigen oder offene Besichtigungen.
Vermietungsquote
Der Anteil vermieteter Einheiten in einer Immobilie oder einem Portfolio. Eine hohe Vermietungsquote gilt als Zeichen für stabile Mieteinnahmen.
Verwaltervertrag
Ein Vertrag zwischen der Eigentümergemeinschaft und der Hausverwaltung, der Aufgaben, Rechte und Pflichten der Verwaltung regelt.
Wohnbaufinanzierung
Ein Darlehen oder eine Kombination aus Finanzierungsinstrumenten zur Errichtung, Modernisierung oder dem Erwerb von Wohnimmobilien. Es wird oft mit Eigenkapital und staatlichen Förderprogrammen kombiniert.
Wohnfläche
Die nutzbare Fläche einer Wohnung oder eines Hauses, die nach der Wohnflächenverordnung (WoFlV) berechnet wird. Sie umfasst Räume wie Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer, jedoch meist keine Kellerräume.
Wohnflächenberechnung
Eine Berechnungsmethode zur Feststellung der genauen Wohnfläche, die bei Vermietung, Verkauf oder Finanzierung einer Immobilie erforderlich ist. Dabei werden z. B. Dachschrägen oder Balkone anteilig berücksichtigt.
Wohnrecht
Ein im Grundbuch eingetragenes Recht, das einer Person erlaubt, eine Immobilie oder einen Teil davon zu bewohnen, auch wenn sie nicht der Eigentümer ist. Das Wohnrecht kann lebenslang oder befristet gewährt werden.
Wohnungsbesichtigung
Der Prozess, bei dem potenzielle Käufer oder Mieter eine Immobilie vor Ort inspizieren. Eine gute Präsentation der Immobilie kann die Vermarktungschancen erheblich steigern.
Wohnungseigentumsgesetz (WEG)
Ein Gesetz, das die rechtlichen Grundlagen für Wohnungseigentum und die Verwaltung von Eigentümergemeinschaften regelt. Es definiert unter anderem die Rechte und Pflichten der Eigentümer.
Zinshaus
Eine ältere Bezeichnung für ein Mehrfamilienhaus, das hauptsächlich zur Vermietung von Wohnungen oder Gewerbeeinheiten genutzt wird. Zinshäuser gelten oft als Kapitalanlagen.
Zinsbindungsfrist
Der Zeitraum, in dem der Zinssatz für ein Darlehen festgeschrieben ist. Sie beträgt in der Regel zwischen 5 und 20 Jahren. Nach Ablauf kann eine Anschlussfinanzierung vereinbart werden.
Zinsen
Die Kosten, die ein Darlehensnehmer an eine Bank zahlt, um einen Kredit zu nutzen. Der Zinssatz wird entweder variabel oder festgelegt und hängt von Faktoren wie Bonität und Laufzeit ab.
Zwangsversteigerung
Ein gerichtliches Verfahren, bei dem eine Immobilie versteigert wird, um Forderungen von Gläubigern zu begleichen. Käufer können dabei oft Immobilien unter Marktwert erwerben.
Zweifamilienhaus
Ein Haus, das aus zwei getrennten Wohneinheiten besteht. Es kann sowohl zur Selbstnutzung als auch zur Vermietung verwendet werden und bietet steuerliche Vorteile.
Zweitwohnsitz
Eine zusätzliche Wohnung, die für berufliche, private oder Freizeit-Zwecke genutzt wird. Zweitwohnsitze unterliegen in einigen Regionen einer Zweitwohnsitzsteuer.
Zweckentfremdung
Die Nutzung von Wohnraum für andere Zwecke als das Wohnen, z. B. als Ferienwohnung oder Gewerberaum. In einigen Städten ist dies genehmigungspflichtig.
Ein Angebot, das potenzielle Käufer abgeben können, um ihr Interesse an einer Immobilie zu signalisieren. Es ist rechtlich nicht bindend, bietet jedoch eine Grundlage für Verhandlungen.
Veräußerungsbeschränkung
Eine Klausel im Grundbuch, die den Verkauf einer Immobilie an Bedingungen knüpft, z. B. die Zustimmung eines Miteigentümers.
Verkehrswert
Der Marktwert einer Immobilie, der den wahrscheinlichen Verkaufspreis unter normalen Marktbedingungen darstellt. Er wird von Sachverständigen ermittelt.
Vermarktungsstrategie
Ein geplanter Ansatz, um Immobilien optimal zu präsentieren und erfolgreich zu verkaufen oder zu vermieten. Strategien umfassen z. B. Exposés, Online-Anzeigen oder offene Besichtigungen.
Vermietungsquote
Der Anteil vermieteter Einheiten in einer Immobilie oder einem Portfolio. Eine hohe Vermietungsquote gilt als Zeichen für stabile Mieteinnahmen.
Verwaltervertrag
Ein Vertrag zwischen der Eigentümergemeinschaft und der Hausverwaltung, der Aufgaben, Rechte und Pflichten der Verwaltung regelt.
Wohnbaufinanzierung
Ein Darlehen oder eine Kombination aus Finanzierungsinstrumenten zur Errichtung, Modernisierung oder dem Erwerb von Wohnimmobilien. Es wird oft mit Eigenkapital und staatlichen Förderprogrammen kombiniert.
Wohnfläche
Die nutzbare Fläche einer Wohnung oder eines Hauses, die nach der Wohnflächenverordnung (WoFlV) berechnet wird. Sie umfasst Räume wie Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer, jedoch meist keine Kellerräume.
Wohnflächenberechnung
Eine Berechnungsmethode zur Feststellung der genauen Wohnfläche, die bei Vermietung, Verkauf oder Finanzierung einer Immobilie erforderlich ist. Dabei werden z. B. Dachschrägen oder Balkone anteilig berücksichtigt.
Wohnrecht
Ein im Grundbuch eingetragenes Recht, das einer Person erlaubt, eine Immobilie oder einen Teil davon zu bewohnen, auch wenn sie nicht der Eigentümer ist. Das Wohnrecht kann lebenslang oder befristet gewährt werden.
Wohnungsbesichtigung
Der Prozess, bei dem potenzielle Käufer oder Mieter eine Immobilie vor Ort inspizieren. Eine gute Präsentation der Immobilie kann die Vermarktungschancen erheblich steigern.
Wohnungseigentumsgesetz (WEG)
Ein Gesetz, das die rechtlichen Grundlagen für Wohnungseigentum und die Verwaltung von Eigentümergemeinschaften regelt. Es definiert unter anderem die Rechte und Pflichten der Eigentümer.
Zinshaus
Eine ältere Bezeichnung für ein Mehrfamilienhaus, das hauptsächlich zur Vermietung von Wohnungen oder Gewerbeeinheiten genutzt wird. Zinshäuser gelten oft als Kapitalanlagen.
Zinsbindungsfrist
Der Zeitraum, in dem der Zinssatz für ein Darlehen festgeschrieben ist. Sie beträgt in der Regel zwischen 5 und 20 Jahren. Nach Ablauf kann eine Anschlussfinanzierung vereinbart werden.
Zinsen
Die Kosten, die ein Darlehensnehmer an eine Bank zahlt, um einen Kredit zu nutzen. Der Zinssatz wird entweder variabel oder festgelegt und hängt von Faktoren wie Bonität und Laufzeit ab.
Zwangsversteigerung
Ein gerichtliches Verfahren, bei dem eine Immobilie versteigert wird, um Forderungen von Gläubigern zu begleichen. Käufer können dabei oft Immobilien unter Marktwert erwerben.
Zweifamilienhaus
Ein Haus, das aus zwei getrennten Wohneinheiten besteht. Es kann sowohl zur Selbstnutzung als auch zur Vermietung verwendet werden und bietet steuerliche Vorteile.
Zweitwohnsitz
Eine zusätzliche Wohnung, die für berufliche, private oder Freizeit-Zwecke genutzt wird. Zweitwohnsitze unterliegen in einigen Regionen einer Zweitwohnsitzsteuer.
Zweckentfremdung
Die Nutzung von Wohnraum für andere Zwecke als das Wohnen, z. B. als Ferienwohnung oder Gewerberaum. In einigen Städten ist dies genehmigungspflichtig.





