Rommerskirchen: So verkaufen Sie Ihre Immobilie sicher, realistisch und zum passenden Preis
Wer in Rommerskirchen eine Immobilie besitzt, stellt sich früher oder später sehr konkrete Fragen: Was ist mein Haus wert? Wie finde ich einen seriösen Käufer? Lohnt sich der Verkauf jetzt? Und woran erkenne ich einen guten Immobilienmakler in Rommerskirchen?
Dieser Beitrag gibt Ihnen einen soliden Überblick über Rommerskirchen als Wohnstandort, erklärt die wichtigsten Preis- und Wertfaktoren und führt Sie Schritt für Schritt durch den Immobilienverkauf – in einer Sprache, die Sie als Eigentümer wirklich weiterbringt.
Immobilienmakler RommerskirchenDieser Beitrag gibt Ihnen einen soliden Überblick über Rommerskirchen als Wohnstandort, erklärt die wichtigsten Preis- und Wertfaktoren und führt Sie Schritt für Schritt durch den Immobilienverkauf – in einer Sprache, die Sie als Eigentümer wirklich weiterbringt.
Rommerskirchen im Überblick: Lage, Umfeld und was den Standort ausmacht
Rommerskirchen liegt im Rhein-Kreis Neuss in Nordrhein-Westfalen und ist für viele Menschen attraktiv, die ruhiger wohnen und dennoch schnell in den umliegenden Städten sein möchten. Für Eigentümer ist das relevant, weil genau diese Mischung – ländlich geprägt, aber gut angebunden – die Nachfrage beeinflusst.
Typisch für Rommerskirchen ist eine strukturierte Gemeindegliederung mit mehreren Ortsteilen und gewachsenen Wohnlagen. Je nachdem, ob Ihre Immobilie eher zentral, im dörflich geprägten Umfeld oder in einer ruhigen Randlage liegt, kann sich das deutlich auf die Käuferzielgruppe auswirken: Familien, Pendler, Ruheständler oder Kapitalanleger bewerten Lagequalitäten unterschiedlich.
Was Käufer in Rommerskirchen häufig suchen:
Wichtig: In einer Gemeinde wie Rommerskirchen zählt nicht nur „die Adresse“, sondern sehr stark die Mikrolage: Straßencharakter, Nachbarschaft, Lärmquellen, Parkplatzsituation, Zustand der Infrastruktur – und die Frage, wie sich das Wohnumfeld anfühlt, wenn man vor Ort steht.
Ortsteile und Wohnlagen: Warum der genaue Standort den Preis spürbar verändert
Viele Eigentümer unterschätzen, wie stark sich der Wert durch den konkreten Bereich innerhalb der Gemeinde verschieben kann. In Rommerskirchen gibt es verschiedene Ortsteile und Siedlungsbereiche (u. a. rund um Rommerskirchen selbst sowie z. B. Eckum, Sinsteden, Oekoven, Nettesheim, Hoeningen, Anstel, Evinghoven, Frixheim und weitere).
Das führt zu typischen Preisunterschieden, die nicht „willkürlich“ sind, sondern sich aus Käuferlogik ergeben:
Häufig preisprägende Unterschiede nach Lage:
Wenn Sie also fragen: „Wie viel ist mein Haus in Rommerskirchen wert?“, lautet die erste ehrliche Antwort: Es hängt nicht nur vom Haustyp ab – sondern vor allem davon, wo genau und wie Ihre Immobilie im Markt vergleichbar ist.
Wie entwickelt sich die Nachfrage? Was Käufer heute wirklich überzeugt
Der Immobilienmarkt hat sich in den letzten Jahren spürbar verändert. Käufer sind heute häufig preisbewusster, achten stärker auf Energieeffizienz und prüfen Finanzierung und Folgekosten genauer. Gleichzeitig bleibt Wohnraum in guten Lagen begehrt – nur die Kriterien sind strenger.
Was die Nachfrage in Rommerskirchen typischerweise antreibt:
Ein guter Immobilienmakler in Rommerskirchen wird den Markt daher nicht „schönreden“, sondern eine realistische Strategie entwickeln: Preis, Zielgruppe, Vermarktung, Zeitplan – und ein Plan B, falls die Nachfrage nicht wie erwartet anspringt.
Wie wird der Immobilienwert in Rommerskirchen berechnet?
Einen „festen“ Hauswert gibt es nicht wie bei einem Neuwagen. Der Marktwert entsteht aus dem Zusammenspiel von Vergleichsangeboten, Nachfrage, Zustand und Lage. Professionell wird häufig mit mehreren Methoden gearbeitet – je nach Immobilientyp:
1) Vergleichswertverfahren (sehr häufig bei Häusern/Wohnungen)
Hier wird geschaut: Welche ähnlichen Immobilien wurden zu welchen Preisen angeboten oder verkauft?
Entscheidend ist: wirklich vergleichbar bedeutet gleiche Lagequalität, Baujahrnähe, Größe, Grundstück, Zustand, Ausstattung.
2) Sachwertverfahren (häufig bei Einfamilienhäusern, wenn Vergleiche schwierig sind)
Dabei werden Herstellungskosten (vereinfacht) plus Grundstück betrachtet – und anschließend marktangepasst. Das ist besonders sinnvoll, wenn es wenige echte Vergleichsfälle gibt.
3) Ertragswertverfahren (typisch bei vermieteten Objekten)
Hier zählt vor allem: Mietertrag, Bewirtschaftungskosten, Restnutzungsdauer, Marktrendite.
Faktoren, die Ihren Hauswert in Rommerskirchen besonders beeinflussen
Wer bietet kostenlose Immobilienbewertungen in Rommerskirchen an – und worauf sollten Sie achten?
Kostenlose Bewertungen gibt es häufig in zwei Formen:
Wichtig ist, dass Sie bei einer Immobilienbewertung nicht nur eine Zahl bekommen, sondern eine Begründung:
Wenn eine Bewertung ohne Fragen zu Unterlagen, Zustand, Modernisierungen und Lagebesonderheiten auskommt, ist sie meist zu ungenau, um eine belastbare Verkaufsentscheidung zu treffen.
Typisch für Rommerskirchen ist eine strukturierte Gemeindegliederung mit mehreren Ortsteilen und gewachsenen Wohnlagen. Je nachdem, ob Ihre Immobilie eher zentral, im dörflich geprägten Umfeld oder in einer ruhigen Randlage liegt, kann sich das deutlich auf die Käuferzielgruppe auswirken: Familien, Pendler, Ruheständler oder Kapitalanleger bewerten Lagequalitäten unterschiedlich.
Was Käufer in Rommerskirchen häufig suchen:
- Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften mit Garten
- Reihenhäuser in gewachsenen Siedlungen
- Eigentumswohnungen (oft zur Eigennutzung oder als Kapitalanlage)
- Resthöfe, große Grundstücke oder Immobilien mit Nebengebäuden (seltener, aber gefragt bei passender Zielgruppe)
Wichtig: In einer Gemeinde wie Rommerskirchen zählt nicht nur „die Adresse“, sondern sehr stark die Mikrolage: Straßencharakter, Nachbarschaft, Lärmquellen, Parkplatzsituation, Zustand der Infrastruktur – und die Frage, wie sich das Wohnumfeld anfühlt, wenn man vor Ort steht.
Ortsteile und Wohnlagen: Warum der genaue Standort den Preis spürbar verändert
Viele Eigentümer unterschätzen, wie stark sich der Wert durch den konkreten Bereich innerhalb der Gemeinde verschieben kann. In Rommerskirchen gibt es verschiedene Ortsteile und Siedlungsbereiche (u. a. rund um Rommerskirchen selbst sowie z. B. Eckum, Sinsteden, Oekoven, Nettesheim, Hoeningen, Anstel, Evinghoven, Frixheim und weitere).
Das führt zu typischen Preisunterschieden, die nicht „willkürlich“ sind, sondern sich aus Käuferlogik ergeben:
Häufig preisprägende Unterschiede nach Lage:
- Anbindung & Wege: Nähe zu Bahnhof, Buslinien, Hauptverkehrsachsen oder schneller Erreichbarkeit von Arbeitszentren
- Wohnumfeld: ruhige Straßen vs. Durchgangsverkehr, Bebauungsdichte, Nachbarschaftsbild
- Grundstück & Zuschnitt: breite Grundstücke, gute Belichtung, Privatsphäre
- Versorgung: Nähe zu Einkauf, Ärzten, Schulen/Kitas, Sport- und Freizeitangeboten
- Bebauungsplan & Entwicklung: mögliche Erweiterungen, Anbauten, Nutzungsoptionen
Wenn Sie also fragen: „Wie viel ist mein Haus in Rommerskirchen wert?“, lautet die erste ehrliche Antwort: Es hängt nicht nur vom Haustyp ab – sondern vor allem davon, wo genau und wie Ihre Immobilie im Markt vergleichbar ist.
Wie entwickelt sich die Nachfrage? Was Käufer heute wirklich überzeugt
Der Immobilienmarkt hat sich in den letzten Jahren spürbar verändert. Käufer sind heute häufig preisbewusster, achten stärker auf Energieeffizienz und prüfen Finanzierung und Folgekosten genauer. Gleichzeitig bleibt Wohnraum in guten Lagen begehrt – nur die Kriterien sind strenger.
Was die Nachfrage in Rommerskirchen typischerweise antreibt:
- Der Wunsch nach mehr Platz (Homeoffice, Familienzuwachs)
- Der Wechsel aus teureren Städten in ruhigere Wohnlagen
- Der Bedarf an Gärten und privaten Außenflächen
- Ein stabiler Miet- und Eigentumsmarkt für solide Objekte
- Was heute schneller zu Preisabschlägen führt:
- Unsicherer Modernisierungsstand (Dach, Heizung, Fenster, Elektrik)
- Unklare Unterlagenlage
- Zu optimistische Angebotspreise
- Fehlende oder schlechte Energiekennwerte ohne realistischen Sanierungsplan
Ein guter Immobilienmakler in Rommerskirchen wird den Markt daher nicht „schönreden“, sondern eine realistische Strategie entwickeln: Preis, Zielgruppe, Vermarktung, Zeitplan – und ein Plan B, falls die Nachfrage nicht wie erwartet anspringt.
Wie wird der Immobilienwert in Rommerskirchen berechnet?
Einen „festen“ Hauswert gibt es nicht wie bei einem Neuwagen. Der Marktwert entsteht aus dem Zusammenspiel von Vergleichsangeboten, Nachfrage, Zustand und Lage. Professionell wird häufig mit mehreren Methoden gearbeitet – je nach Immobilientyp:
1) Vergleichswertverfahren (sehr häufig bei Häusern/Wohnungen)
Hier wird geschaut: Welche ähnlichen Immobilien wurden zu welchen Preisen angeboten oder verkauft?
Entscheidend ist: wirklich vergleichbar bedeutet gleiche Lagequalität, Baujahrnähe, Größe, Grundstück, Zustand, Ausstattung.
2) Sachwertverfahren (häufig bei Einfamilienhäusern, wenn Vergleiche schwierig sind)
Dabei werden Herstellungskosten (vereinfacht) plus Grundstück betrachtet – und anschließend marktangepasst. Das ist besonders sinnvoll, wenn es wenige echte Vergleichsfälle gibt.
3) Ertragswertverfahren (typisch bei vermieteten Objekten)
Hier zählt vor allem: Mietertrag, Bewirtschaftungskosten, Restnutzungsdauer, Marktrendite.
Faktoren, die Ihren Hauswert in Rommerskirchen besonders beeinflussen
- Mikrolage und Umfeldqualität
- Grundstücksgröße, Zuschnitt, Erschließung
- Wohnfläche, Grundriss, Modernität
- Baujahr und Bauqualität
- Energetischer Zustand (Heizung, Dämmung, Fenster)
- Renovierungs- und Sanierungsstau (inkl. „unsichtbarer“ Themen wie Elektrik)
- Rechtliche Themen: Wegerechte, Baulasten, Teilungserklärung (bei WEG), Erbengemeinschaften
Wer bietet kostenlose Immobilienbewertungen in Rommerskirchen an – und worauf sollten Sie achten?
Kostenlose Bewertungen gibt es häufig in zwei Formen:
- Online-Schnellbewertung: schnell, aber grob – gut für eine erste Orientierung, nicht für Preisentscheidungen.
- Vor-Ort-Einschätzung: deutlich genauer, weil Zustand, Lagegefühl, Besonderheiten und Unterlagen bewertet werden.
Wichtig ist, dass Sie bei einer Immobilienbewertung nicht nur eine Zahl bekommen, sondern eine Begründung:
- Welche Vergleichsfälle wurden herangezogen?
- Welche Annahmen wurden getroffen (Zustand, Modernisierung, Energie)?
- Welche Zielgruppe wird angesprochen, und wie wirkt sich das auf den Preis aus?
- Welche Vermarktungsdauer ist realistisch?
Wenn eine Bewertung ohne Fragen zu Unterlagen, Zustand, Modernisierungen und Lagebesonderheiten auskommt, ist sie meist zu ungenau, um eine belastbare Verkaufsentscheidung zu treffen.

Immobilienverkauf in Rommerskirchen: Ablauf in 10 klaren Schritten
Wenn Sie in Rommerskirchen verkaufen möchten, hilft ein strukturierter Prozess – weil er Risiken reduziert und erfahrungsgemäß bessere Ergebnisse liefert.
Muss ich einen Notar in Rommerskirchen beauftragen?
Beim Immobilienverkauf in Deutschland ist der Notar verpflichtend, weil Grundstücks- und Wohnungskäufe notariell beurkundet werden müssen. Welcher Notar es wird, kann meist abgestimmt werden – wichtig ist, dass alle Unterlagen vollständig sind, damit der Prozess nicht unnötig stockt.
Woran erkennen Sie einen seriösen Immobilienmakler in Rommerskirchen?
Viele Eigentümer suchen nicht „irgendeinen Makler“, sondern jemanden, der den Markt wirklich versteht und sauber arbeitet. Achten Sie auf diese Punkte:
Seriositäts-Checkliste:
Was kostet ein Makler in Rommerskirchen?
Die Maklerprovision ist nicht bundesweit einheitlich „fest“, sondern regional üblich und verhandelbar im gesetzlichen Rahmen. Wichtig zu wissen: Bei vielen Verkäufen an Verbraucher gilt in Deutschland häufig eine faire Aufteilung zwischen Käufer und Verkäufer (je nach Konstellation). Entscheidend ist weniger die Prozentzahl als die Frage: Welche Leistung erhalten Sie – und wie sicher führt diese Leistung zum Ergebnis?
Sollten Sie vor dem Verkauf renovieren?
Die kurze Antwort: Nicht pauschal, sondern gezielt.
Große Sanierungen lohnen sich selten „eins zu eins“. Was sich fast immer lohnt, sind Maßnahmen, die den ersten Eindruck verbessern und Unsicherheiten reduzieren.
Oft sinnvolle Maßnahmen:
Vorsicht bei großen Investitionen: Neue Küche, neues Bad oder komplette Böden rechnen sich nur, wenn Sie sehr genau wissen, welche Zielgruppe Sie ansprechen – und wie der Markt die Maßnahme bewertet.
Fazit: Mit Strategie und Transparenz zum passenden Verkaufsergebnis in Rommerskirchen
Wenn Sie über einen Verkauf nachdenken, ist der wichtigste Schritt nicht das Inserat – sondern eine realistische Wertermittlung und eine klare Vermarktungsstrategie. Rommerskirchen bietet solide Voraussetzungen, aber der Unterschied zwischen „wird schon verkauft“ und „wird gut verkauft“ liegt in Details: Mikrolage, Unterlagen, Zustand, Preislogik und Interessentenprüfung.
Ein professionell begleiteter Verkauf schafft für Sie Sicherheit, spart Zeit – und führt in vielen Fällen zu einem deutlich saubereren Ergebnis, als wenn man erst im Prozess reagiert.
- Ziele klären: Zeitdruck? maximaler Preis? diskreter Verkauf?
- Unterlagen sammeln: Grundbuchauszug, Flurkarte, Wohnflächenberechnung, Baupläne, Modernisierungsnachweise
- Energieausweis organisieren: Pflicht für die Vermarktung (Ausnahmefälle selten)
- Marktwert ermitteln: realistisch, begründet, mit Strategie
- Objekt optimal aufbereiten: kleine Maßnahmen, Ordnung, Licht, ggf. Homestaging
- Professionelle Darstellung: Fotos, Grundrisse, Exposé – sauber und vollständig
- Zielgruppengerechte Vermarktung: nicht „breit streuen“, sondern passend platzieren
- Besichtigungen und Interessentenprüfung: Bonität, Finanzierungsbestätigung, Motivation
- Verhandlungen & Reservierung: Konditionen, Übergabezeitpunkt, Inventar, Sicherheit
- Notartermin & Übergabe: Kaufvertrag, Fälligkeit, Übergabeprotokoll, Zählerstände
Muss ich einen Notar in Rommerskirchen beauftragen?
Beim Immobilienverkauf in Deutschland ist der Notar verpflichtend, weil Grundstücks- und Wohnungskäufe notariell beurkundet werden müssen. Welcher Notar es wird, kann meist abgestimmt werden – wichtig ist, dass alle Unterlagen vollständig sind, damit der Prozess nicht unnötig stockt.
Woran erkennen Sie einen seriösen Immobilienmakler in Rommerskirchen?
Viele Eigentümer suchen nicht „irgendeinen Makler“, sondern jemanden, der den Markt wirklich versteht und sauber arbeitet. Achten Sie auf diese Punkte:
Seriositäts-Checkliste:
- Der Makler erklärt die Bewertung nachvollziehbar (nicht nur „Gefühl“).
- Sie bekommen eine Vermarktungsstrategie (Zielgruppe, Preislogik, Zeitplan).
- Unterlagen werden aktiv angefordert und geprüft (nicht erst „wenn ein Käufer da ist“).
- Besichtigungen sind organisiert, Interessenten werden vorqualifiziert.
- Kommunikation ist verbindlich: klare Updates, klare nächste Schritte.
- Der Makler spricht auch Risiken an (Sanierung, Preisgrenzen, Marktfeedback).
Was kostet ein Makler in Rommerskirchen?
Die Maklerprovision ist nicht bundesweit einheitlich „fest“, sondern regional üblich und verhandelbar im gesetzlichen Rahmen. Wichtig zu wissen: Bei vielen Verkäufen an Verbraucher gilt in Deutschland häufig eine faire Aufteilung zwischen Käufer und Verkäufer (je nach Konstellation). Entscheidend ist weniger die Prozentzahl als die Frage: Welche Leistung erhalten Sie – und wie sicher führt diese Leistung zum Ergebnis?
Sollten Sie vor dem Verkauf renovieren?
Die kurze Antwort: Nicht pauschal, sondern gezielt.
Große Sanierungen lohnen sich selten „eins zu eins“. Was sich fast immer lohnt, sind Maßnahmen, die den ersten Eindruck verbessern und Unsicherheiten reduzieren.
Oft sinnvolle Maßnahmen:
- Wände neutral streichen, kleinere Reparaturen erledigen
- Fugen, Silikon, Türgriffe, Lichtquellen aufwerten
- Ordnung, Entrümpelung, klare Raumwirkung
- Gartenpflege, Eingangsbereich, Außenwirkung
- Bei Bedarf: professionelle Grundreinigung
Vorsicht bei großen Investitionen: Neue Küche, neues Bad oder komplette Böden rechnen sich nur, wenn Sie sehr genau wissen, welche Zielgruppe Sie ansprechen – und wie der Markt die Maßnahme bewertet.
Fazit: Mit Strategie und Transparenz zum passenden Verkaufsergebnis in Rommerskirchen
Wenn Sie über einen Verkauf nachdenken, ist der wichtigste Schritt nicht das Inserat – sondern eine realistische Wertermittlung und eine klare Vermarktungsstrategie. Rommerskirchen bietet solide Voraussetzungen, aber der Unterschied zwischen „wird schon verkauft“ und „wird gut verkauft“ liegt in Details: Mikrolage, Unterlagen, Zustand, Preislogik und Interessentenprüfung.
Ein professionell begleiteter Verkauf schafft für Sie Sicherheit, spart Zeit – und führt in vielen Fällen zu einem deutlich saubereren Ergebnis, als wenn man erst im Prozess reagiert.
FAQ: Häufige Eigentümerfragen in Rommerskirchen
1) Wie viel ist mein Haus in Rommerskirchen wert?
Der Wert hängt vor allem von Mikrolage, Zustand, Grundstück, Ausstattung und Vergleichsfällen ab. Eine belastbare Einschätzung entsteht durch eine begründete Marktanalyse – nicht nur durch Online-Schätzwerte.
2) Wie wird der Immobilienwert in Rommerskirchen berechnet?
Je nach Objekt kommen Vergleichswert-, Sachwert- oder Ertragswertansätze zum Einsatz. In der Praxis zählt eine marktnahe Herleitung mit realistischen Annahmen.
3) Gibt es Preisunterschiede zwischen Ortsteilen in Rommerskirchen?
Ja, oft deutlich. Anbindung, Umfeld, Straßenlage, Bebauungsstruktur und Nachfrage entscheiden – nicht nur die Postleitzahl.
4) Wie lange dauert ein Hausverkauf in Rommerskirchen?
Das variiert je nach Preis, Zustand, Unterlagenlage und Nachfrage. Gute Vorbereitung verkürzt die Vermarktungszeit spürbar.
5) Welche Unterlagen brauche ich für den Verkauf?
Typisch sind Grundbuchauszug, Flurkarte, Bauunterlagen/Grundrisse, Wohnflächenberechnung, Modernisierungsnachweise, Energieausweis – bei Eigentumswohnungen zusätzlich WEG-Unterlagen.
6) Was kostet ein Energieausweis?
Das hängt davon ab, ob ein Verbrauchs- oder Bedarfsausweis nötig ist und wie die Datenlage ist. Wichtig ist, dass der Energieausweis rechtzeitig vorliegt, damit Sie korrekt vermarkten können.
7) Wie finde ich einen seriösen Immobilienmakler in Rommerskirchen?
Achten Sie auf nachvollziehbare Bewertung, klare Strategie, saubere Unterlagenprüfung, Interessentenqualifikation und transparente Kommunikation.
8) Soll ich vor dem Verkauf renovieren?
Meist lohnen sich kleine, optische Maßnahmen und Reparaturen. Große Sanierungen sollten Sie nur gezielt angehen, wenn sie marktseitig wirklich honoriert werden.
Der Wert hängt vor allem von Mikrolage, Zustand, Grundstück, Ausstattung und Vergleichsfällen ab. Eine belastbare Einschätzung entsteht durch eine begründete Marktanalyse – nicht nur durch Online-Schätzwerte.
2) Wie wird der Immobilienwert in Rommerskirchen berechnet?
Je nach Objekt kommen Vergleichswert-, Sachwert- oder Ertragswertansätze zum Einsatz. In der Praxis zählt eine marktnahe Herleitung mit realistischen Annahmen.
3) Gibt es Preisunterschiede zwischen Ortsteilen in Rommerskirchen?
Ja, oft deutlich. Anbindung, Umfeld, Straßenlage, Bebauungsstruktur und Nachfrage entscheiden – nicht nur die Postleitzahl.
4) Wie lange dauert ein Hausverkauf in Rommerskirchen?
Das variiert je nach Preis, Zustand, Unterlagenlage und Nachfrage. Gute Vorbereitung verkürzt die Vermarktungszeit spürbar.
5) Welche Unterlagen brauche ich für den Verkauf?
Typisch sind Grundbuchauszug, Flurkarte, Bauunterlagen/Grundrisse, Wohnflächenberechnung, Modernisierungsnachweise, Energieausweis – bei Eigentumswohnungen zusätzlich WEG-Unterlagen.
6) Was kostet ein Energieausweis?
Das hängt davon ab, ob ein Verbrauchs- oder Bedarfsausweis nötig ist und wie die Datenlage ist. Wichtig ist, dass der Energieausweis rechtzeitig vorliegt, damit Sie korrekt vermarkten können.
7) Wie finde ich einen seriösen Immobilienmakler in Rommerskirchen?
Achten Sie auf nachvollziehbare Bewertung, klare Strategie, saubere Unterlagenprüfung, Interessentenqualifikation und transparente Kommunikation.
8) Soll ich vor dem Verkauf renovieren?
Meist lohnen sich kleine, optische Maßnahmen und Reparaturen. Große Sanierungen sollten Sie nur gezielt angehen, wenn sie marktseitig wirklich honoriert werden.
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